Frau geht mit Hund am Meer entlang und vernimmt ein Wimmern – was sie dann findet, ist tragisch

Der kleine Pitbull hatte Glück, dass Jennifers Hund den Käfig bemerkte. (Symbolfoto)
Der kleine Pitbull hatte Glück, dass Jennifers Hund den Käfig bemerkte. (Symbolfoto)
Foto: imago images / Eibner

In den USA hat eine Frau beim Spaziergang mit ihrem Hund etwas Entsetzliches gefunden. Oder besser gesagt: Sie konnte dank ihrer aufmerksamen Hundedame etwas Entsetzliches verhindern.

Jennifer Vaz aus New Jersey war mit ihrem Hund Molly, einer 4 Jahre alten Boxerdame am Ufer des Veterans Memorial Park spazieren. Dort erregte etwas im Wasser Mollys Aufmerksamkeit.

Als die Frau genauer hinsah, erkannte sie dass es sich um einen Drahtkäfig handelte, der von der eintretenden Flut gegen die Steine gestoßen und außerdem von irgendetwas im Käfig über Wasser gehalten wurde.

Hund in Drahtkäfig gesperrt und ins Meer geworfen

Plötzlich erblickte sie in dem Käfig einen kleinen Hundewelpen. Jennifer zögerte keine Sekunde, kletterte zu dem Hund hinunter und befreite ihn aus seiner lebensgefährlichen Lage. Danach rief sie umgehend die Polizei, welche wiederum das Tierheim und die Staatsanwaltschaft alamierte.

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In seiner neuen Familie ist River deutlich besser aufgehoben

Irgendjemand musste die kleine Fellnase samt Käfig vor der eintretenden Flut ans Ufer geschmissen und ihn dort seinem Schicksal überlassen haben. Hätte Molly den Käfig im Wasser nicht bemerkt, wäre der Hund wahrscheinlich ertrunken.

Wie bei Wamiz zu lesen ist, erhielt der Vierbeiner den passenden Namen „River“. Außerdem hatte er gleich doppeltes Glück, denn Jennifer rettete ihn nicht nur vor dem Ertrinken, sondern nahm den damals kleinen Pitbull-Welpen bei sich auf. (db)

 
 

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