Frau stellt sich kurz in Ruine unter – was sie dort an der Decke entdeckt, ist eine Sensation

Der Innenhof des Rathauses im israelischen Schivta.
Der Innenhof des Rathauses im israelischen Schivta.
Foto: Wikipedia
  • In Israel hat eine Kunsthistorikerin eine spektakuläre Entdeckung gemacht
  • Durch Zufall erblickte sie das Portrait von Jesus Christus
  • Doch jetzt fängt die Arbeit erst richtig an

Israel. Was für ein unglaublicher Fund: In Israel hat die Kunsthistorikerin Emma Maayan-Fanar eine sensationelle Entdeckung gemacht.

Sie erblickte ein bisher völlig unbekanntes Abbild von Jesus Christus. Es zeigt ihn wie er im Fluss Jordan getauft wird.

Der reine Zufall führt Kunsthistorikerin zu sensationelle Fund

Ein absoluter Zufall führte die Kunsthistorikerin zum Abbild von Jesus Christus. Gegenüber 'Live Science' berichtet sie, dass sie gerade in der alten Stadt Shivta unterwegs gewesen sei, als sie das Portrait plötzlich entdeckte.

Als sie sich vor der Wüstenhitze schützen will, stellt die Historikerin sich in einer Kirchenruine unter. Hätte sie das nicht getan, wäre das Portrait niemals entdeckt worden. Sie schaute an die Decke und sah dort das stark erodierte, etwa 1500 Jahre alte Gemälde.

Besonderheit: Portrait zeigt Jesus Gesicht

Auf dem Bild ist Jesus bei seiner Taufe im Fluss Jordan abgebildet. Das Außergewöhnliche: Das Portrait ist eines der wenigen, dass sein Gesicht zeigt. Jesus ist außerdem mit kurzen Haaren abgebildet.

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Wichtige Entdeckung mit Sicherheit auf das Heilige Land zurückzuführen

Die Arbeit von Kunsthistorikerin Emma Maayan-Fanar ist jedoch mit dem Fund alleine noch lange nicht getan. Die Historikerin rief nach der Entdeckung sofort ihren Mann an, so der Focus. Der machte Fotos vom wertvollen Wandgemälde.

Jetzt will das Team die Arbeit weiterführen und das Gemälde so gut wie möglich restaurieren, damit es für die Nachwelt erhalten bleibt.

„Die Entdeckung der Zeichnung ist extrem wichtig“

In einem Beitrag der Zeitschrift 'Antiquity' schreibt das Paar: „Die Entdeckung der Zeichnung ist extrem wichtig. Bis jetzt ist es die einzige Taufszene von Jesus Christus, die mit Sicherheit auf das Heilige Land zurückzuführen ist“, so die Kunsthistorikerin.

 
 

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