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Disney World: Mutter rastet komplett aus und hat diese unglaubliche Forderung

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Disney World in Florida (USA) zieht jährlich mehr als 20 Millionen Besucher an. Foto: imago images/ZUMA Press

Nach einem Besuch mit ihrem dreijährigen Sohn in Disney World im US-Bundesstaat Florida hat eine Mutter auf Facebook ihrem Ärger über die Wartezeiten mit drastischen Worten Luft gemacht.

Die Frau zieht in ihrem Wutposting über andere Besucher her. Dann hat die Mutter eine drastische Forderung.

Disney World: Wutposting von Mutter empört das Netz

Die Frau hat es mit ihrem Posting offenbar auf eine ganz bestimmte Personengruppe abgesehen.Gleich zu Beginn ihres mit Schimpfwörtern und Ausrufezeichen gespickten Textes macht sie klar: „Es kotzt mich so dermaßen an, wenn ich kinderlose Paare in Disney World sehe.“

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Disney World sei schließlich ein Vergnügungspark für Familien und nicht für „unreife Millenials“ gedacht, die ihr gesamtes Geld für „nutzlosen Mist“ ausgeben würden. Als Mutter erlebe man viel mehr als kinderlose Besucher. Diese hätten „keine Ahnung, welch Freude und Glück es für Mütter ist, ihren Babys Leckereien und Spielzeug zu kaufen.“

Der genaue Grund für ihren Ausraster wird erst später deutlich. Offenbar wollte die Mutter ihrem jungen Sohn Süßigkeiten oder andere Snacks kaufen. Die Schlange sei jedoch ziemlich lang gewesen. Als dann auch noch eine offenbar kinderlose Besucherin an der Mutter vorbeilief, konnte diese sich nicht mehr zurückhalten.

„Diese F**** in sehr nuttigen Shorts kaufte eine Micky-Brezel und Aiden wollte eine, aber die Schlange war sehr lang, also sagte ich später und es brach ihm sein kleines, armes Herz und er weinte.“ Ironisch schiebt sie sie hinterher: „Danke, du Schlampe, dass du meinen Sohn zum Weinen gebracht hast.“

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Im Internet stößt das Posting jedoch größtenteils auf Unverständnis und Ablehnung. Eine Twitter-Userin postete einen Screenshot des Wut-Posts und kommentierte Augenzwinkernd: „Ich bin es, die Millennium-Schlampe, die nur zu Disney World geht, um Kinder zum Weinen zu bringen.“

Andere sahen den Post ebenfalls kritisch:

  • „Diese Mutter braucht eindeutig ein paar Medikamente“
  • „Ich glaube nicht, dass sie kinderlose Frauen hasst. Ich denke, es sind ihre Kinder“
  • „Wen wird sie hassen, wenn in der Schlange nur Mütter mit Kindern stehen?“

Das sind nur einige Beispiele vieler weiterer Kommentare.