Neuner verabschiedet sich mit Platz zwei von ihren Fans
29.12.2012 | 19:04 Uhr 2012-12-29T19:04:28+0100
Gelsenkirchen. Die zweimalige Olympiasiegerin Magdalena Neuner hat einen letzten Sieg bei ihrem offiziellen Abschiedsrennen nur knapp verpasst. Neuner belegte im Rahmen der 11. World Team Challenge in Gelsenkirchen im Massenstart Platz zwei hinter der Italienerin Dorothea Wierer.
Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner hat mit einem emotionalen Abschiedsrennen die Biathlon-Bühne verlassen. Die 25-Jährige aus Wallgau feierte zusammen mit 50.000 Zuschauern im Rahmen der 11. World Team Challenge in Gelsenkirchen eine große Party, verpasste als Zweite den Sieg im Massenstart aber knapp.
Zu den Klängen von Adeles Skyfall wurde die Biathlon-Rentnerin unter tosendem Applaus vom Dach der Arena für ihr Abschiedsrennen gegen langjährige Weggefährtinnen hinabgelassen. In diesem musste sich die zweimalige Olympiasiegerin aber der Italienerin Dorothea Wierer geschlagen geben.
Magdalena Neuner sang zum Abschied sogar noch
Magdalena Neuner freut sich auf das Gläschen Wein nach ihrem Abschiedsrennen in der Veltins-Arena. Die 25-Jährige genießt ihr neues Leben. „Jeder Tag ist jetzt anders“, sagt sie und ist froh darüber, dass „ich für die Leute immer noch interessant bin“.
Neuner, die im März ihre einzigartige Karriere beendet hatte , leistete sich drei Schießfehler bei 25 Schüssen. Von den Fans wurde Deutschlands Sportlerin des Jahres trotz des verpassten Sieges auf jeder Runde frenetisch gefeiert. "Das war einfach toll. Das war mein Tag. Ich habe keinen Druck verspürt. Vielen Dank an alle, die im Stadion waren", sagte die 25-Jährige aus Wallgau: "Es ging nicht darum, Erste oder Letzte zu werden. Wichtig war, dass wir alle dieses Rennen zusammen genießen."
Auf einer Ehrenrunde nahm Neuner emotional Abschied von ihren Fans, bevor sie auf den Schultern der anderen Athletinnen "Tage wie diese" der Toten Hosen sang. Durch die Schalker WM-Arena kreiste minutenlang La Ola.
Aus Neuners Heimat waren Familie und Freunde mit einem Sonderbus in den Ruhrpott gereist. Nach dem Rennen feierte Neuner, die für ihre großen Erfolge die Goldene Ehrennadel des Deutschen Skiverbandes (DSV) erhielt, mit ihnen eine große Abschiedsparty.
Apres-Ski-Party diente als Abschiedsgala für Neuner
Die Fans hatten schon ab dem Mittag bei zweistelligen Temperaturen eine große Fete rund um die Arena gefeiert. Für die musikalische Stimmung sorgte unter anderem Schlagersänger Olaf Hennig. In der Arena sorgten 2400 Tannenbäume und 7000 Quadratmeter weißer Teppich für eine winterliche Atmosphäre. Die Apres-Ski-Party im Winterdorf rundete die Neuner-Abschiedsgala ab. (sid)
14:12
Echt schlimm, die Meckerei hier.
Ist doch schön, dass auch in der VeltinsArena mal Spitzensport zu sehen ist.
10:33
Es fasziniert mich immer wieder, welche Möglichkeiten die VeltinsArena bietet. Fußball, Biathlon, Stockcar, Eishockey, große Indoor-Konzerte, Opern, etc. Die Arena der nahezu unbegrenzten Möglichkeiten.
Endlich mal einer
der nix zu stänkern hat !!!! ;-)) Glückauf Ruhrpott und Guten Rutsch
ichliebekoenigsblau wirft hier einiges durcheinander, von "nix zu Meckern, bis Wessis etwas wirr das Ganze !
MISSgönner
anderer Erfolge ; WARUM wimmmmmelchen ????????? ätzend
10:30
Die eigentliche SPORTveranstaltung hat stark gelitten, da es z.Zt. keine Sympathieträger vom Schlage Disl, Björndalen oder Willhelm gibt. Neuner selbst war emotional jetzt nicht sonderlich berührt. Das Sahnehäubchen war aber der grottoid schlechte und nur peinliche Sänger, der da auf der Bühne rumgehampelt ist und die Hosen gecovert hat. So etwas hat auch Frau Neuner nicht verdient, die übrigens gestern sicherlich nicht umsonst aufgetreten ist!
09:34
Was eine peinliche Veranstaltung. Hatte mal kurz reingeschaltet. Das war wirklich Fremdschämen pur.
23:25
Bekommen wir als "Normalos " eine Ehrennadel für 35 Jahre Maloche NEIN ,bekommen wir "Normlos " Millionengehälter oder ein Riesengeschenk wenn wri in Rente gehen NEIN ,
was soll dieser Personenkult ????? wir "NORMALOS " leisten über viele Jahre auch gute Arbeit ,aber ein Dankeschön ......... Das hat nix mit Sozialneid zu tun ,ist einfach nur die Realität ..........
tja
das kennen die wessis schon "gefühlte 100 Jahre so " ;-))
das ist das wahre und harte Leben ( z.B. im Pott )
23:22
Versuchen Sie als Übungsleiter, nach diesem Abschied, mal einem jungen Sportler zu erklären das Sport die Gemeinschaft fördert, dass man lernt für Andere Verantwortung zu übernehmen und sich durch Höhen und Tiefen zu kämpfen.
Da stielt sich eine erfolgreiche Dame, weil Sie keine Lust mehr hat sich zu schinden, aus der Verantwortung und dient damit eigentlich als Negativbeispiel, aber Sie wird von den Medien noch dafür gefeiert.
Man stelle sich nur vor ein Seeler, Beckenbauer, Becker oder eine Graf hätten mit 25 Jahren so eine Fahnenflucht begangen, unvorstellbar. aber diese Rot..nase wird für ihre Flatterhaftigkeit hofiert.
In max. 2 Jahren ist diese Dame aus dem Gedächnis, wetten :-))
na und ; wichtig ,
unnötiges "gewimmel" diese Neid Debatte !!
Übungsleiter suchen sich derart - selbst - aus ! genau wie die Ehrenamtlichen !
wenn sie nicht wollten - brauchten - sie das doch nicht , oder ??
# ichliebekoenigsblau,
ja, ja ich weiß, unter Tage is Dunkel, Fußball wird da ja auch nich gespielt :-))
21:29
Was für ein Personenkult!
Ätzend!
neider!!! wohl selbst keien Erfolg?
Bekommen wir "Normalos " eine Ehrennadel für 35 Jahre Maloche NEIN ,bekommen "Normalos "ein großes Abschiedsgeschenk wenn wir in Rente gehen NEIN ,bekommen wir "Normalo" Gehälter in Millionenhöhe oder Antrittsprämien für den täglichen Weg zur Arbeit NEIN ........lasst doch endlich diesen PERSONENKULT