Zehn Gänsehaut-Momente der Olympia-Geschichte
12.07.2012 | 19:36 Uhr 2012-07-12T19:36:00+0200
Essen. Große Augenblicke im Zeichen der fünf Ringe: Von heute an blicken bis zum Beginn der Olympischen Spiele in London in loser Folge zurück auf zehn besondere Momente, die in Erinnerung bleiben. Es gab Titel und Triumphe, deutsche Helden, aber auch Enttäuschungen und Skandale.
In genau zwei Wochen beginnen die Olympischen Sommerspiele in London , das größte Sportereignis der Welt, mit rund 10 000 Athleten, die sich in 302 Wettbewerben messen.
Es sind die XXX. Olympischen Spiele der Neuzeit – und Olympia hat uns viele besondere Augenblicke beschert.
Titel und Triumphe, deutsche Helden, aber auch Enttäuschungen und Skandale. Von heute an blicken wir bis zum Beginn der Spiele in London in loser Folge zurück – im ersten Teil auf zehn besondere Momente, die in Erinnerung bleiben – weil sie mehr bedeuten als Gold, Silber, Bronze.
|
|
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
22:59
2 von 3 Kommentaren zensiert/gelöscht und das bei einem recht harmlosen Thema.
Woran liegts, solche Quoten werden doch sonst nur bei den Themenbereichen "Islam" und "Kupferdiebe" erreicht?
Wurden die Google-Fähigkeiten der Sch.reiberlinge angezweifelt?
Für meinen Geschmack ist die Auswahl zu willkürlich.
1936 und Jesse Owens war vorhersehbar, aber dann?
Entweder nehmen wir alles aus deutscher Sicht, dann fehlen 1956 Halla, 1972 Heide Rosendahl als Staffelschlussläuferin, 1984 Ulrike Meyfarth, 1992 Dieter Baumann.
Oder aber die bösen Gänsehautmomente 1976 Boris Onischtschenko, 1984 Gabriela Andersen-Schiess, 1988 Ben Johnson.
Was ist mit Konrad von Wangenheim und seinem heroischen Ritt bei der Military 1936?
15:07
Sind ihnen die Ideen ausgegangen der Euro wäre mal wieder dran
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
13:41
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.