SPD hinkt auch in NRW deutlich hinterher
15.06.2009 | 08:44 Uhr 2009-06-15T08:44:00+0200Düsseldorf. Auch in NRW sieht es für die Sozialdemokraten nicht gut aus. Laut einer aktuellen Umfrage käme die SPD bei der Landtagswahl derzeit gerade einmal auf 27 Prozent. Die CDU liegt mit 38 Prozent klar vorne. Die Linkspartei verliert und landet bei sechs Prozent.
Die schwarz-gelbe Koalition hat in Nordrhein-Westfalen einer Umfrage zufolge weiter die Nase vorn. Wäre am Sonntag Landtagswahl, würde die amtierende Regierung aus CDU und FDP erneut die Mehrheit erringen, ergab eine am Sonntag in Düsseldorf veröffentlichte Umfrage im Auftrag des WDR-Politmagazins «Westpol». Befragt worden waren in der vergangenen Woche 1000 Bürger in NRW.
Linke rutscht ab
Trotz leichter Verluste bliebe demnach die CDU mit 38 Prozent (zwei Prozentpunkte weniger als im Februar) die stärkste politische Kraft im Land. Die FDP würde zulegen und 14 Prozent (plus 2 Prozentpunkte) der Wählerstimmen auf sich vereinen. Die SPD verliert leicht und erreicht mit 27 Prozent (minus ein Prozentpunkt) den bislang niedrigsten im NRW-Trend gemessenen Wert seit der Landtagswahl 2005. Die Grünen gewinnen dazu und liegen bei zwölf Prozent (plus 2 Prozentpunkte), die Linke verliert und landet bei sechs Prozent (minus 1 Prozentpunkt) der Stimmen.
Könnten die Wähler den Ministerpräsidenten direkt bestimmen, bekäme Amtsinhaber Jürgen Rüttgers (CDU) 49 Prozent der Stimmen, vier Punktepunkte weniger als im Februar. Seine Herausforderin, Oppositionsführerin Hannelore Kraft (SPD), käme auf 28 Prozent, zwei Prozentpunkte weniger als noch vor vier Monaten. (ddp)

12:32
Man sieht es immer wieder was Kraftilantis können,
es gäbe sicher andere bessere Aufgaben für die
Dame. MfG H-R G.
01:01
Ja, Lazjarina Schwafelohnewissen und Spannmann Zimmermann, was für ein Erfolg. Noch ein bisschen mehr postkommunistisches Geschwafel und die Linke schafft n icht einmal mehr den Einzug in den Düsseldorfer Landtag.
Wann werden eigentlich die Delegierten dieser P?artei klug und merken, dass die Dame und der Herr der Partei mit ihren sozialistischen Träumereien die Linke an die Wand knallen und so dem Herrn Rüttgers eine weitere Amtsperiode bescheren werden.
Also: Weiter so, schwafelöt noch mehr ohne Wissen von Verstaatlichun g der Schlüsselindustrie. Die Wähler wissen längst: Die Mauer war doch nur ein Gartenzaun...
20:10
Und das im Stammland von Münte. Die Wähler erinnern sich gern an die Mehrwertsteuerlüge 2005. Nie wieder SPD, die unsoziale Partei.
07:44
@30 Kurt Schumacher
Ich bin zwar kein Freund der Linken, finde aber das Du Recht hast.
Die soziale Komponente ist in der SPD seit langem rückläufig.
Bei unseren Mitbürgern kann ich das ebenso feststellen.
Solidarität war gestern!
Heute hilft nur Betroffenheit, und dann bewegt sich immer noch nichts.
Ich wähle sicher Links, den so wie bisher kann der Kurs nicht weiter gehen.
Ich finde es auch lustig das die SPD bei 27 % liegt, denn wenn man die Nichtwähler mit einbezieht sind das doch nur rd. 15% Rückhalt in der Bevölkerung.
Gilt natürlich auch für die anderen Parteien.
Einfach die Nichtwählerplätze in den Parlamenten leer sitzen lassen.
Das wäre dann ein Repräsentativer Querschnitt durch die Gesellschaft.
20:30
Aktuelle Umfragewerte:
CDU 38% + FDP 14% = 52% also satte Mehrheit !
Also werde ich mal unter meinen Leutchen dafür trommeln die Linke zu wählen, damit diese die 5% Hürde schaffen, und ebenfalls in den NRW-Landtag ein ziehen.
Die soziale Komponente muß mit rein, das halte ich für sehr wichtig, und da die SPD ihren zutiefst unsozialen Kurs nicht aufgibt, ist es wichtig das mit der Partei die Linke die soziale Komponente mit rein kommt, um danach eigene Anträge zur Debatte stellen zu können.
18:36
Spd die Lügenpartei seit ypsilanti nicht mehr wählbar.
17:44
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14:16
das traurige ist, daß man sich inzwischen als SPD-Wähler nur noch schämen kann. Eine Partei die sich selbst demontiert. Wie kann man Vorfälle runt um Münte, Clement , BECK vergessen. Es ist eine Sauerei ! - oder den Hickhack Ypsilanti Landesverband und Bundesebene.
Es geht hier -parteiintern- schon lange nicht mehr um die nach außen dargestellte kontoverse Diskussion, sondern es fehlt einfach an klar definierte Ziele. Ziele, die realistisch sein müssen und durchsetzbar sind, auch und gerade gegen die Interessen von gewerblchen Lobbyisten.
unter diesem Aspekt, verstehe wer will, daß gerade ein Partei des Mittelstandes erheblich auf Eu-Ebene Stimmen zulegen konnte, gerade diese, denen ein erheblich moralisches Mitverschulden an der Krisensituation in Deutschland und Europe trifft.
Aber hier ist ja nur wieder der Nichtwähler schuld, der Böse!
Mein Vorschlag, alle Nichtwähler werden in eine Partei zusammengefasst, alternativ, die Nichtwählerwahlstimmen, werden automatisch der Partei zugeordnet, die die geringste Stimmenanzahl über der 5% Hürde erreicht.
Dann kommt endlich mal Bewegung in den verstaubten, selbstherrlichen und sich einen Dreck um Volk scherenden Bundestag. Immerhin, wären es bei der Wahl 2005 22,3 Prozent gewesen, die der Grünen zugeschlagen würden und somit mit 30,4% ihren Regierungspartner gesucht hätten.