Einbürgerungs-Zahlen deutlich eingebrochen
29.04.2009 | 10:51 Uhr 2009-04-29T10:51:00+0200
München. Die Zahl der Einbürgerungen in Deutschland ist laut einem Medienbericht drastisch gesunken. Der Grund: hohe Anforderungen im Sprachtest. In NRW ist der Rückgang besonders hoch.
Nach der Einführung strengerer Anforderungen für einen deutschen Pass ist die Zahl der Einbürgerungen in Deutschland laut einem Zeitungsbericht vergangenes Jahr drastisch zurückgegangen. Nach der Einführung der höheren Anforderungen im Sommer 2007 seien die Einbürgerungen 2008 um mindestens 15 Prozent gesunken, berichtete die «Süddeutsche Zeitung» am Mittwoch. Dies gehe aus Antworten auf Parlaments-Anfragen der Linkspartei und aus einer ergänzenden Umfrage der Zeitung bei einzelnen Ländern hervor.
NRW verzeichnet Minus von 20 Prozent
Alle neun Bundesländer, die bereits Daten herausgeben, verzeichneten laut «SZ» deutlich weniger Neu-Bürger. Nordrhein-Westfalen, das gewöhnlich etwa ein Viertel der Einbürgerungen erteile, registrierte demnach einen Rückgang um etwa 20 Prozent. Baden-Württemberg verzeichne ein Minus von 15 Prozent, in Niedersachsen sei die Zahl der Einbürgerungen um 16,7 Prozent zurückgegangen und in Hamburg sogar um 31 Prozent. Damit dürfte die Zahl der Eingebürgerten für 2008 auf unter 100.000 sinken, den niedrigsten Wert seit zehn Jahren, schrieb die Zeitung.
Für den Rückgang der Einbürgerungen machen dem Bericht zufolge mehrere Länder wie Thüringen oder Bremen sowie Beratungsstellen für Einbürgerungswillige die höheren Sprachanforderungen verantwortlich, die seit 2007 gelten. Die Bundesregierung hatte in den vergangenen Monaten bei Zuwanderern vehement für Einbürgerungen geworben. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer (CDU), lehnte eine Lockerung der Anforderungen bei der Einbürgerung jedoch ab. (afp)

10:14
Was will ich denn in einem Land leben, dessen Bürger ich nicht sein will und dessen Sprache ich nicht sprechen kann? halleluja
20:36
KILMINSTER.....................WER IST DIESER KLUGSCHEIßER ????????????
01:26
Neulich wurde im ZDF eine Einbürgerungsfeier in Berlin gezeigt. Auf Fragen der Reporterin über irgendwas, was mit Deutschland zu tun hat, antwortete eine unserer neuen Mitbürgerinnen nur: Ich weiß nicht.....interessiert mich überhaupt nicht....ich will nur das Papier.
Was sagt Frau Böhmer dazu?
23:29
Die Zahl wird weiter zurückgehen. Ist auch klar, weil die Zuwanderung nach Deutschland abnimmt. Wer hier schon lange wohnt und die deutsche Staatsangehörigkeit will, der hat sie schon. Das Potential an einbürgerungswilligen und -fähigen Migranten nimmt immer mehr ab.
Ich weiß auch nicht, warum das ein Problem ist. Wir erleben immer häufiger, dass Einbürgerung keineswegs die Integration fördert. Es ist keine negative Entwicklung, wenn die Einbürgerungen abnehmen. Einbürgern lassen sollten sich wirklich nur diejenigen, die sich zu diesem Land und seiner politischen Kultur bekennen. Wer nur persönliche Vorteile in den Vordergrund stellt, sollte am Erwerb gehindert werden, der sollte die deutsche Staatsbürgerschaft nicht erhalten.
23:24
#33
Gutes Zitat: Andere mögen ihr Vaterland lieben, ich liebe meine Frau
Warum kommt eigentlich ein deutscher Bundespräsident darauf, so etwas zu sagen. Wann hat mal ein türkischer Ministerpräsident oder Staatspräsident so etwas gesagt? Schon mal darüber nachgedacht?
22:32
#47............der Blog ist interessant:
http://wdrblog.de/aks/#kommentar7698-link
22:18
Hab ich vorhin auch in der AKS gesehen. Und die Moderatoren eierten herum und haben sich herumgewunden, um ja nicht die Realität anzusprechen. Zum Schluß hiess es noch: Wie ist es in Ihrer Stadt? Teilen Sie es uns mit und schreiben Sie in unseren Blog!
22:14
Fatih....hier die Erklärung, warum so viele Türken
F A T I H heißen:
Der türkische Sultan Mehmet II. (Beiname Fatih - der Eroberer) hat 1453 das christliche Konstantinopel überrannt und dort alle Christen pfählen und köpfen lassen.
Viele klatschen, wenn etwa mit immer neuen ,Fatih-Moscheen die Gefühle europäischer Christen mit Füßen getreten werden
Kämen Christen auf die Idee, eine Basilika etwa nach dem Kreuzfahrer Gottfried von Bouillon, oder Adolf Hitler zu benennen?
21:37
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18:41
Auch das gehört zur Enbürgerung...deutsche Gesetze beachten.
Der Westen hat darüber berichtet:
Schüler (18) nach Kneipenbesuch beide Kiefer gebrochen
David Vater Gunter Schramm (47), der sich noch in der Tatnacht erfolglos auf die Suche nach den Schlägern gemacht hatte, fordert ebenfalls Konsequenzen: „Viele deutsche Jugendliche haben mittlerweile Angst, nachts auf die Straße zu gehen. Die Täter sollte man ausweisen, denn sie haben ihr Gastrecht verwirkt und schaden dem Ansehen ihrer friedlichen Landsleute.” Davids ältere Brüder zählten viele Ausländer zu ihren Freunden, so Gunter Schramm: „Sie alle missbilligen diese Tat. Es kann doch nicht sein, dass sich unsere Jugendlichen mittlerweile verstecken müssen.”
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/attendorn/2009/4/28/news-118276150/detail.html
gerade lief die Reportage im TV...schrecklich