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16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft

06.09.2011 | 14:30 Uhr
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft

Den Haag.   Ob da Schüler ihren Lehrern einen Streich spielen wollten? Im niederländischen Eindhoven mussten 16 Pädagogen behandelt werden, weil ihnen Haschisch ins Essen oder ins Getränk gemischt wurde.

Ein pädagogischer Kongress niederländischer Lehrer in Eindhoven ist in eine unfreiwillige Hasch-Party ausgeartet. 16 Lehrer mussten ins örtliche Krankenhaus eingeliefert werden.

,,Sie haben sich nach dem Abendessen plötzlich alle ganz seltsam verhalten,‘‘ berichtet Schuldirektor Bauke Ekma, der den Lehrer-Kongress organisiert hat. ,,Der eine hat nur noch gelacht, ein anderer hat gelallt, einige mussten sich übergeben, manchem wurde schwindelig.‘‘

Der Schuldirektor rief die Feuerwehr, weil er dachte, es könnte sich um einen Kohlenmonoxyd-Vergiftung handeln. Doch die Feuerwehrleute konnten das definitiv ausschließen.

Die Ärzte fanden heraus, was die Feuerwehr nicht finden konnte. Alle hatten Cannabispuren im Urin. Sie hatten aber keinen Joint geraucht, sondern nur zu Abend gegessen. Die Droge muss also im Essen gewesen sein.

Schüler im Visier

Pech nur, dass die Lehrer so großen Hunger hatten und fast das ganze Buffet leer aßen. Als die Lebensmittelkontrolle in der Nacht eintraf, musste sie mit Enttäuschung feststellen, dass die wenigen Essensreste, die von dem Buffet übrig geblieben waren, nicht ausreichten, um nachweisen zu können, in welchen Speisen das Hasch war. Und vor allem auch die Frage zu beantworten, wie die Droge ins Essen – oder in die Getränke kam.

Das Buffet samt der Getränke wurde von einem Cateringunternehmen geliefert, das in Eindhoven einen sehr guten Ruf genießt. Haben etwa die Schüler ihren Lehrern einen Streich gespielt und das Hasch im Kaffee aufgelöst, um ihre Lehrer einmal so richtig high werden zu lassen? ,,Denkbar ist das,‘‘ sagt ein Sprecher der Drogeninfostelle ,,Drugsinfoteam.‘‘ Das Auflösen von Cannabis in Tee, Kaffee oder in Milch ist einfach und die Wirkung groß. Spätestens nach ein, zwei Stunden ist man high.‘‘

Da aber auch der Kaffee weg getrunken wurde, wird das Rätsel von den unfreiwillig bekifften Lehrern wohl nicht gelöst werden können. Es sei denn, einer der Mitarbeiter des Cateringunternehmens weiß mehr und beichtet es noch der Schuldirektion oder der Polizei.

Helmut Hetzel

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Kommentare
06.09.2011
18:46
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von sirevonclausewitze | #11

Lehreralltag an deutschen Schulen^^^^ ;-)

06.09.2011
18:41
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von Supergrobi11 | #10

Wer sagt denn dass die Lehrer unfreiwillig bekifft waren?
Vielleicht treten Sie nur die Flucht nach vorne an, bevor der freiwillige Coffeshop-Ausflug noch falsch durch die Presse dargestellt wird ;-)

06.09.2011
18:10
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von voltago | #9

Um Plätzchen oder anderweitiges Gebäck zu pimpen, brauchts Haschisch, und nicht wie oben abgebildetes Gras.
Klar, dies wird ebenfalls aus dem Harz der Blüten hergestellt, aber vielleicht wäre ein entsprechendes Bild eindeutiger gewesen.
Gruß

06.09.2011
17:26
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von antifaschist | #8

vllt. wollten die lehrer ihren langweiligen kongress auch nur etwas interessanter gestalten

06.09.2011
17:22
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von Sahneschnittchen | #7

Unfreiwillige Haschparty? Klingt genauso glaubwürdig wie Clintons ich-hab-nur-gepafft-und-nicht-inhaliert Erklärung
Der Kaffee wars? Na ja, den sehr herben Beigeschmack durch Cannabis dürften holländische Lehrer spielend rausschmecken. Diese verseuchte Brühe ist nämlich nicht mit Genuss trinkbar und müsste vorher durchgesiebt werden :-)

Vielleicht hat da ja jemand einfach beim Mischungsverhältnis etwas daneben gelegen und flux musste eine Erklärung für das gruppendynamische abspacen gefunden werden. Diese Kongresse sind ja auf Dauer auch etwas öde.

06.09.2011
17:19
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von Kommentierung | #6

Haben etwa die Schüler ihren Lehrern einen Streich gespielt und das Hasch im Kaffee aufgelöst, um ihre Lehrer einmal so richtig high werden zu lassen? ,,Denkbar ist das,‘‘ sagt ein Sprecher der Drogeninfostelle ,,Drugsinfoteam.‘‘ Das Auflösen von Cannabis in Tee, Kaffee oder in Milch ist einfach und die Wirkung groß. Spätestens nach ein, zwei Stunden ist man high.‘‘

Was für ein uninformierter Quatsch. Glückwunsch, DerWesten

06.09.2011
17:12
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von Christopher83 | #5

Nein @3 aber Alkohol löst das THC aus der Pflanze was Wasser nicht kann ;-)

Setzten 6...
Ist natürlich alles nur Spaß was ich schreibe also nicht all zu Ernst nehmen.

Grüße

06.09.2011
16:56
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von Funakoshi | #4

Also holländische Lehrer hätte ich dann doch deutlich Cannabisresitenter eingeschätzt:-):-):-)

06.09.2011
16:12
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von berechtigter_Zweifel | #3

@ #2 Christopher83
nehmen oder aber mit Alkohol ansetzten
und in Alkohol ist Fett?

06.09.2011
15:50
16 Lehrer waren unfreiwillig bekifft
von Christopher83 | #2

Wer übrigens denkt, das man dies mit Kaffee machen kann, hat im Grundkurs Chemie ganz schön gepennt.
Im Kaffee gibt es nämlich keine Fette die das THC lösen können ;-) (THC ist NUR Fettlöslich)
Also lieber Milch / Kakao nehmen oder aber mit Alkohol ansetzten *fg

Viel Spaß

P.S. Das ist keine Anleitung für illegalen Dorgenkonsum ;-)

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