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OB-Abwahl

Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland

12.02.2012 | 22:58 Uhr
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
Adolf Sauerland ist als Oberbürgermeister von Duisburg etwa anderthalb Jahre nach der Loveparade abgewählt: Das Foto zeigt ihn nach seiner „letzten PK als Oberbürgermeister dieser Stadt“, so Sauerland: „Gott schütze die Stadt Duisburg.“Foto: WAZ FotoPool

Duisburg. „Du kannst nach Hause gehen“, schallte es über den Rathausplatz, als das Ergebnis der Sauerland-Abwahl die Runde machte.

Optimisten hatten sogar Feuerwerk vorbereitet. Adolf Sauerland betrat seinen Amtssitz erst zwei Stunden nach Schließung der Wahllokale. Jede Geste, jedes Mienenspiel drückte aus, wie tief getroffen der Walsumer vom so klaren Votum der Bürger war. Er akzeptiere das Ergebnis, werde noch einige organisatorische Fragen regeln, dann seinen Schreibtisch räumen für den Nachfolger. Gerne sei er acht Jahre lang OB gewesen, sagte Sauerland bei seiner letzten Pressekonferenz, und habe so ein Abwahlergebnis nicht erwartet. Nun habe er die Hoffnung, dass die politischen Parteien „die Kraft haben, aufeinander zuzugehen“.

Zunächst einmal war es die Stunde der Wahrscheinlichkeitsrechner auf den Fluren des Rathauses, wo schon lange vor 18 Uhr die Vertreter des Abwahlbündnisses und der sauerland-kritischen Parteien SPD, Grüne, Linke und FDP eintrudelten. Anders als bei Wahlen bisher üblich ließen die Christdemokraten rund zwei Stunden auf sich warten. Jeder Neuankömmling brachte seine Einschätzung der Wahlbeteiligung mit, Insiderzahlen kursierten, die Mundwinkel der Sauerland-Gegner tendierten minütlich ein Stück weit nach oben – immer begleitet von einem Großaufgebot deutscher (und türkischer) Medien. Höhere Beteiligung, geringere Erfolgsaussichten für Sauerland: eine einfache Rechnung, aber keine sichere.

Jäger mahnt Respekt für den abgewählten Oberbürgermeister an

Um 18.10 Uhr durchschreitet Ralf Jäger, NRW-Innenminister und Duisburgs SPD-Chef den Pulk der Kameraleute, schüttelt Hände, klopft Schultern, erläutert schon einmal vorsichtig das Vorgehen im Erfolgsfall: „Wir haben uns auf diese Situation überhaupt nicht vorbereitet“, sagt er, ein Lächeln nicht verkneifend. Am Montag tage man erst einmal mit den Gremien der SPD.

19.02 Uhr: Eine Agentur meldet, dass Sauerland abgewählt sei. 19.08 Uhr: Jäger scheint mehr zu wissen, geht kopfnickend auf Theo Steegmann, einen der Frontmänner des Abwahl-Initiative zu, schüttet dem streitbaren Ex-Kruppianer die Hand und wird in der Nachfolge-Frage konkreter: „Ideal wäre, wir einigen uns auf einen gemeinsamen Kandidaten.“ Auf ihn? „Oberbürgermeister ist eine Herausforderung – Innenminister aber auch.“

19.05 Uhr: Es fehlen die Ergebnisse aus nur noch acht Wahllokalen. Es werde eine deutliche Mehrheit gegen Sauerland geben, sickert durch, alles wartet auf Wahlleiter und Oberstadtdirektor Dr. Peter Greulich. Der tritt um 19.37 Uhr vor die Presse, von der Zahl der Anti-Sauerland-Stimmen dringt nur 129... durch, alles andere geht im Jubel unter. Jäger: „Ich bin erleichtert, dass es so eindeutig ist. Das lässt keinen Interpretationsspielraum. Zuvor hatte er eindringlich Respekt für den abgewählten Oberbürgermeister angemahnt: „Nicht der Mensch Sauerland ist abgewählt worden, sondern der Funktionsträger.“

Gegen 20 Uhr suchen Kameraleute den Rathaus-Hintereingang, durch den Sauerland angeblich kommen soll. Er kommt aber durchs Hauptportal, die Niederlage ist ihm ins Gesicht geschrieben. Dennoch ist Zeit für ein Küsschen für die Dame an der Pforte. Eingekeilt in einen Medienpulk eilt er die Treppe zum Ratssaal hoch, hält eine kurze Ansprache, endend mit den letzten öffentlichen Worten seiner Amtszeit: „Gott schütze die Stadt Duisburg.“

Steegmann: „Ich habe mir dieses Ergebnis erhofft, gerechnet habe ich nicht damit“

Ein Abstecher in den Kantpark: Die Atmosphäre im dortigen Café Museum erinnert im alles entscheidenden Moment an eine Stehtribüne im Fußballstadion. Als Stadtdirektor Greulich auf der Großleinwand erscheint und die Abwahl Sauerlands bestätigt, bricht ein Jubel-Orkan los. Der ist so stürmisch und euphorisch, als hätte die deutsche Nationalelf soeben das Siegtor geschossen. Hier ist der Treffpunkt der Abwahlinitiative. „Heute ist der Tag der Duisburger Bürger“, sagt Werner Hüsken, eines der Gesichter der Bürgerinitiative „Neuanfang für Duisburg“. Das Ergebnis sei ein großartiges. „Das ist der Lohn für die ganze Arbeit, die wir geleistet haben. Ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken. Es haben sich so viele mit Herzblut engagiert.“ Ob er Stolz empfinde, dass die Abwahl geschafft ist? „Die Bürger haben es so gewollt. Es ist ihr Ergebnis.“ Deswegen hätten, so Hüsken, auch viel mehr Bürger einen der limitierten Plätze im Rathaus verdient gehabt. „Und nicht die ganzen Parteien-Vertreter.“

„Ich habe mir dieses Ergebnis erhofft, gerechnet habe ich nicht damit“, sagt Theo Steegmann, erschöpft von einem Interview-Marathon. Er zeige Respekt vor OB Sauerland, dass er trotz der Eindeutigkeit des Ergebnisses noch ins Rathaus kam. „Somit bleibt zumindest ein Minimum an Respekt, den man ihm zollen kann.“ Die Bürgerinitiative werde weiter zusammenbleiben. Sie will laut Hüsken ein „Prüfstein für alle kommenden OB-Kandidaten sein“. Er selbst schließt sich ausdrücklich aus. Die Angehörigen der 21 Loveparade-Opfer würden nun bestimmt ein Stück weit Genugtuung verspüren. Aber: „Auch diese Abwahl wird die Toten nicht wieder lebendig machen.“

Jürgen Hagemann vom Verein Loveparade Selbsthilfe hofft, dass die Blicke der Öffentlichkeit sich nun auch auf die anderen Beschuldigten richten. „Die Person Sauerland hat alle mediale Aufmerksamkeit aufgesogen wie ein Schwamm. Die Dezernenten Rabe und Dressler, die Polizei und der Veranstalter konnten sich dahinter bequem verstecken. Ich bin froh, dass so viele abgestimmt haben. Alles andere wäre für alle Betroffenen ein Schlag ins Gesicht gewesen.“

Lensdorf ist ab Mittwoch offiziell Duisburgs Stadtoberhaupt

Klaus-Peter Mogendorf, dessen Sohn Eike bei der Loveparade starb, ist „begeistert, wie Duisburg entschieden hat. Duisburg zeigt, dass das Ganze nicht vergessen ist und man weiß, wo die Verantwortlichen sitzen. Die Abwahl ist ein Zeichen, dass Demokratie funktioniert. Darauf können wir stolz sein, das ist für ganz Deutschland richtungsweisend.“

Die CDU-Riege verfolgte den Abwahlabend im Büro von Bürgermeister Benno Lensdorf. „Das Ergebnis ist eindeutig. Das ist eine bittere Niederlage für Adolf Sauerland und auch für uns“, erklärte CDU-Parteichef Thomas Mahlberg. Er bleibt dabei: Sauerland habe keinen Fehler gemacht und sei der Oberbürgermeister „der am meisten für Duisburg getan hat“. Die CDU sei zu konstruktiven Gesprächen bereit.

Bürgermeister Lensdorf ist ab Mittwoch offiziell Duisburgs Stadtoberhaupt. „Die Umstände dazu sind bedauerlich“, erklärte Lensdorf. Mit so einem klaren Ergebnis hatte er nicht gerechnet, „aber so ist es besser, als wenn es knapp gewesen wäre.“

So wurde in der Stadt abgestimmt - das amtliche Endergebnis

Willi Mohrs, Thomas Richter, Oliver Schmeer, Annette Kalscheur

Kommentare
13.02.2012
13:04
@forumgegner | #10
von vaikl2 | #12

Sie scheinen, anders als der Rest der Menschheit, Informationen zu besitzen, dass außer den Mitarbeitern der Verwaltung auch noch Teilnehmer der LoPa auf der Anklagebank Platz nehmen müssen.

Oder anders ausgedrückt: Über den Ablauf der Katastrophe haben Sie sich in den letzten anderthalb Jahren noch nicht mal im Ansatz schlau gemacht, weil das ja ihr Vorurteil über die Teilnehmer ins Wanken gebracht hätte.

13.02.2012
12:18
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
von taosnm | #11

Obwohl es respektabel ist, dass der OB sich seinem persönlichen Supergau öffentlich stellte, hat er damit unfreiwillig ein weiteres Mal bewiesen, dass er bisher nichts verstanden hat, sondern im Gegenteil, dass es so etwas von richtig war, ihn abzuwählen. Seine Realitätsferne versperrte ihm den Blick für den desolaten inneren Zustand seiner Stadt. Er mag sich nun komplett in seine eigene Welt, die nicht die der Duisburger ist, zurückziehen, wo er dann reichlich Musse zum Reflektieren haben wird. Es ist ihm zu wünschen, dass ihm das gelingen wird.

Die CDU sollte sich mit ihrem Führer Mahlberg ebenfalls zum Nachdenken zurückziehen, denn sie hat ebenso wenig begriffen wie ihre Gallionsfigur. Das Politrhetorik-geschulte Gebrabbel von Herrn Mahlberg über konstruktive Gespräche ist absolut überflüssig und genau so unglaubwürdig wie die Schmierenkomödie der letzten anderthalb Jahre. Es gibt viel aufzuarbeiten, liebe CDU. Packen Sie es an!

Herrn Jäger sei seine Genugtuung über die Abwahl gegönnt. Dennoch hätte ich es lieber gesehen, wenn die "SPD-Granden", die die Arbeit der vielen Aktiven der BI aus der komfortablen Umgebung ihrer noblen Büros betrachteten und erst auf den Zug sprangen, als er in sicherer Spur fuhr, um am Erfolg teilzuhaben, sich ebenso vornehm zurückhalten würden. Das Abwahlergebnis ist einzig und allein dem tollen Engagement der Aktiven anzurechnen, die dieses Ergebnis auch ohne 20.000 SPD-€ für Plakate erreicht hätten.

Die überregionale Resonanz auf die Abwahl ist so positiv und überwältigend, dass die Existenzberechtigung und Bedeutung der Bürgerbewegung dadurch manifestiert werden, und sie sollte den berechtigten Stolz auf ihren Erfolg umsetzen in konstruktive Arbeit für die Stadt neben den traditionellen Parteien, die erst einmal wieder aufwachen müssen. Vielleicht war die Abwahl auch der Weckruf für sie.

13.02.2012
11:29
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
von forumgegner | #10

Das sich der Sozi Jäger jetzt als Sieger fühlt, halte ich für eine perfide Verarsche. Wenn man Hr. Sauerland die politische Verantwortung aufdrückt, muss man auch fragen, wer denn die politische Verantwortung für den ebenfalls missratenen Polizieeinsatz trägt - nämlich Herr Jäger als Innenminister. Aber es geht halt nicht, dass ein Sozi seinen Posten räumt und in einer roten Stadt ein CDU-Mann OB ist. Jetzt kann man sich in Duisburg ja endlich wieder einen Sozi als OB nehmen.
Die moralische Verantwortung für die 21 Toten tragen aber alle Bewohner der Stadt und diejenigen, die tatsächlich die Menschen totgetrampelt haben. Und diese Verantwortung ist nicht dadurch getilgt, dass man einen ungeliebten Mann abgeschossen hat.

1 Antwort
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
von herbert72 | #10-1

"Jetzt kann man sich in Duisburg ja endlich wieder einen Sozi als OB nehmen."

Auch in Duisburg wird der OB gewählt! Gelegentlich auch abgewählt!

Vielleicht helfen andere Formen der Frustbewältigung, einfach mal ausprobieren ...

13.02.2012
10:31
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
von gittchen2702 | #9

Herzlichen Glückwunsch den Verantwortlichen für die Abwahl des OB und herzlichen Glückwunsch den Duisburgern einen solchen OB los zu sein.
Seine weinerliche Stimme bei der letzten Pressekonferenz hätte er sich sparen können, er könnte gut als Schauspieler eine neu Anstellung finden. Den Satz "Gott schütze Duisburg" hätte er sich auch sparen können, das hat Gott nämlich schon getan, indem der OB abgewählt wurde.
Die Toten werden durch die Abwahl zwar nicht wieder lebendig, aber den Angehörigen ist eine kleine Genugtuung widerfahren.

13.02.2012
07:10
Herzlichen Glückwunsch allen Diusburgern,
von astridanna | #8

die es Deutschland gezeigt haben: Wir Bürger sind der Souverän, wir halten die demokratischen Mittel in unseren Händen. Wir können mangelndes Veratwortungsbewußtsein, Geltungsgier, Irrationalität, einen unverzeihlichen Mangel an Empathie nicht nur beklagen, wir können die Repräsentanten dieser unguten Eigenschaften zu Fall bringen!

13.02.2012
06:38
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
von NeuFrankfurterin | #7

Das war ein guter Tag für meine alte Heimat Duisburg! Glückwünsche!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

13.02.2012
05:17
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
von tuzla | #6

DANKE -auf diesen Tag habe ich lange gewartet-alls klar war Sauerland ist weg-
hatte ich Trännen in denn Augen-einmal für die opfer der Loveparade-und einmal vor freude:

13.02.2012
04:06
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
von doro70 | #5

Zitat Sauerland: "Gott schütze Duisburg".
Zitat doro70: "Gott schütze Duisburg vor Sauerland!"

1 Antwort
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
von Dolmetscher | #5-1

Mein herzliches Beileid der Stadt Duisburg zur Abwahl des OB!!!
Anstatt die juristische Aufarbeitung abzuwarten, um zu erfahren, wer wirklich an der Katastrophe schuld ist, jagt man einen unbeliebt gewordenen OB aus dem Amt. Und dass sich der Sozi Jäger im Fernsehen triumphierend zeigte, war eine Zumutung. Richtig schrieb ein Kommentator. Ich zitiere: " Wenn man Hr. Sauerland die politische Verantwortung aufdrückt, muss man auch fragen, wer denn die politische Verantwortung für den ebenfalls missratenen Polizieeinsatz trägt - nämlich Herr Jäger als Innenminister. Aber es geht halt nicht, dass ein Sozi seinen Posten räumt und in einer roten Stadt ein CDU-Mann OB ist. Jetzt kann man sich in Duisburg ja endlich wieder einen Sozi als OB nehmen.
Die moralische Verantwortung für die 21 Toten tragen aber... diejenigen, die tatsächlich die Menschen totgetrampelt haben. Und diese Verantwortung ist nicht dadurch getilgt, dass man einen ungeliebten Mann abgeschossen hat".
Wenn Herr Jäger auch nur ein wenig Anstand hätte, hätte er sich gestern Abend nicht geäußert und wäre schon längst zurückgetreten. Der Mann ist eine Zumutung.

13.02.2012
01:32
HeinzK1 | #1 "Die CDU sei zu konstruktiven Gesprächen bereit."
von JanundPitt | #4

Ach nee, jetzt und heute? Bis heute wurde die BI und das Abwahlbündnis von der Duisburger CDU lediglich diffamiert und mit Dreck beworfen. Die Mitglieder der BI wurden kollektiv aus parteipolitischem Interesse der Duisburger CDU in die "Rote Ecke" geschoben. Legal, illegal, ********gal. Jetzt frisst die Duisburger CDU plötzlich Kreide und ist zu "konstruktiven Gesprächen" bereit?

Schieben Sie sich die "konstruktiven Gespräche"sonst wo hin. Bei den nächsten Kommunalwahlen rangiert die Duisburger CDU absehbar unter "sonstige Parteien".Damit sind derzeit "konstruktive Gespräche" mehr als entbehrlich.

Mahlbergs bisher immer noch unbereinigtes Wahlnomadentum, die immer noch ungeahndeten Alkohol- und Gewaltentgleisungen der JU, etc., entlarven die Duisburger CDU als höchst unsoliden "Gesprächspartner" für einen künftigen OB.

Mein Rat an eine/n künftigen OB: Finger wg. von der Mahlberg CDU. Eine Koalition oder auch nur einer Zusammenarbeit mit Mahlberg und Vogt ist Gift für die Wahlaussichten eines/einer künftigen OB.

13.02.2012
00:05
Der Abgang des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland
von AxelKrause | #3

" „Ideal wäre, wir einigen uns auf einen gemeinsamen Kandidaten.“ Auf ihn? „Oberbürgermeister ist eine Herausforderung – Innenminister aber auch.“

Sollte das der versteckte Hinweis auf eine Kandidatur von Steegmann sein?

Theo, vergiß es.

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2012-02-12 22:58
Duisburg