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Sonnenhut ist winterhart und blüht bis in den Frost hinein

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Mit seinen leuchtenden Blüten bringt der Sonnenhaut auch im Spätsommer und Herbst noch Farbe in den heimischen Garten.
Er ist sehr blühfreudig und sorgt im Spätsommer noch für leuchtende Farben im Garten: Der Sonnenhut (Rudbeckia fulgida). Die Staude ist vor allem für Blumenwiesen und naturnah gestaltete Gärten geeignet. Als winterharte Pflanze blüht sie bis zum ersten Frost.

Berlin. 

Zu den blühfreudigsten aller Stauden gehört der Sonnenhut. Besonders im August bringt die Pflanze mit dem wissenschaftlichen Namen Rudbeckia fulgida den Spätsommergarten noch einmal richtig zum Leuchten. Besonders gut geeignet ist der Sonnenhut für Blumenwiesen und naturnah gestaltete Gärten, erläutert der Bund Deutscher Gartenfreunde mit Sitz in Berlin.

Die Nachbarschaft zu Gräsern komme der Umgebung in seiner Heimat, den feuchten Wäldern Ostamerikas, recht nah. Besonders anspruchsvoll ist die Pflanze den Angaben zufolge nicht, sie benötige für eine Blüte bis in den ersten Frost hinein lediglich einen sonnigen Standort sowie einen guten Gartenboden.

Ausläufer sorgen für Verbreitung

Außerdem breiten sie sich durch Ausläufer problemlos von allein aus. Reizvoll seien zudem die zahlreichen Sorten der Staude, die sich vor allem in ihrer Wuchshöhe unterschieden und eine Höhe von 45 Zentimetern bis hin zu einem Meter erreichten. Besonders beliebt im Hobbygarten sei die 70 Zentimeter hohe Sorte „Goldsturm“, teilt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde weiter mit. (dapd)