Professionelle Thermographie-Bilder kosten ab 300 Euro

Mit einer Wärmebildkamera lassen sich schlechte Dämmungen und Lecks im Gebäude erkennen. Sie kann bei einer anstehenden Renovierung helfen.
Mit einer Wärmebildkamera lassen sich schlechte Dämmungen und Lecks im Gebäude erkennen. Sie kann bei einer anstehenden Renovierung helfen.
Foto: Jens Kalaene
Wer Lecks oder schlechte Dämmungen in einem Gebäude vermutet, kann auf die Arbeit mit einer Wärmebildkamera zurückgreifen.

Erfurt.. Mit einer Wärmebildkamera lassen sich schlechte Dämmungen und Lecks im Gebäude erkennen. Durch diese entweicht Heizwärme ins Freie. Es gibt viele Billigangebote für die sogenannte Thermographie. Allerdings kosteten fachmännisch aufgenommene Bilder mindestens 300 Euro, erläutert die Verbraucherzentrale Erfurt. Außerdem ist es für die Aussagekraft notwendig, dass die Bilder bei winterlicher Kälte und während der Heizsaison aufgenommen werden - am besten früh morgens. Es darf auch nicht regnen. Der Thermographie-Berater, der die Bilder macht, sollte sich das Haus auch von innen ansehen, um einen Gesamteindruck über mögliche Schwachstellen zu erhalten. (dpa)

 
 

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