Whatsapp ändert nervige Funktion – aber nicht für alle Nutzer!

Whatsapp plant eine Änderung bei den Gruppen-Einstellungen. (Symbolbild)
Whatsapp plant eine Änderung bei den Gruppen-Einstellungen. (Symbolbild)
Foto: dpa

Whatsapp plant eine Neuerung, die viele Nutzer freuen wird. Der Messenger-Dienst möchte die Gruppenfunktion überarbeiten, die in der Vergangenheit zu vielen Missverständnissen und auch nervigen Situationen geführt hat.

Bisher konntest du bei Whatsapp ungefragt in Gruppen hinzugefügt werden. Und zwar nicht nur von deinen Kontakten, sondern auch von wildfremden Usern oder auch Unternehmen. Das soll nach Informationen des über Neuerungen immer gut informierte Whatsapp-Blogs „wabetainfo.com“ in Zukunft nicht mehr möglich sein.

Whatsapp entwickelt neues System – aber nicht für alle

So soll es demnach bald ein Gruppen-Einladungs-System eingeführt werden. Whatsapp-Nutzer können dann frei entscheiden, wer sie in Gruppen einladen darf – ob niemand, nur die eigenen Kontakte oder weiterhin jeder.

Durch die neue Funktion kannst du also verhindern, dass du ungefragt zu Gruppen hinzugefügt und dann vollgespamt wirst.

Doch noch ist das neue System nicht freigeschaltet. Und vorläufig wird es diese Wahlmöglichkeit auch nicht für alle Nutzer geben.

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Gruppen-Funktion nur in der Testversion

Laut „wabetainfo.com“ soll das neue Feature erst bei Kunden getestet werden, die sich für den Whatsapp Beta Kanal angemeldet haben.

Was ist die Whatsapp-Beta-Version?

Über die Beta-Version, die es sowohl für Android als auch für IOS gibt, testet der Messenger-Dienst regelmäßig Neuerungen.

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Whatsapp-Nutzer können hier die neuesten Features ausprobieren und dem Unternehmen ihr Feedback geben. Kommt eine Änderung bei den Nutzern gut an, wird das Feature für alle User ausgespielt.

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Weil Whatsapp bei der angekündigten Änderung offene Türen einrennen wird, dürften sich aller Voraussicht nach demnächst alle User über die Änderung freuen.

Schließlich ist diese Möglichkeit aus den Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken wie Facebook hinlänglich bekannt. Bis dahin heißt es: Abwarten und aus nervigen Gruppen aktiv austreten.

 
 

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