Smartphone-Boom ebbt ab – Verkäufe gehen weltweit zurück

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Nachdem die Absatzzahlen von Smartphones jahrelang stetig gewachsen sind, werden nun immer weniger von den schlauen Telefonen verkauft.
Nachdem die Absatzzahlen von Smartphones jahrelang stetig gewachsen sind, werden nun immer weniger von den schlauen Telefonen verkauft.
Foto: Sebastian Gollnow / dpa
Eine neue Studie zeigt: Weltweit werden immer weniger Smartphones verkauft. Dem Umsatz der großen Tech-Konzerne schadet das nicht.

Berlin.  Der weltweite Smartphone-Boom der vergangenen Jahren flaut ab. Von Januar bis März sank die Nachfrage weltweit um zwei Prozent auf 347 Millionen Geräte, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Marktforschers GfK hervorgeht. Vor allem in China und Nordamerika wurden weniger Smartphones veräußert.

Wegen der gestiegenen Preise für die Luxusmodelle von Apple, Samsung, Google und Huawei litt der Umsatz darunter nicht. Die Erlöse kletterten um 18 Prozent. Die Verbraucher tendierten zum Kauf höherpreisiger Modelle, sagte der GfK-Telekommunikationsexperte Arndt Polifke. Im Schnitt legten Käufer 374 Dollar für ein neues Gerät auf den Tisch und damit 21 Prozent mehr als im Vorjahresvergleich. (rtr)

 
 

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