München: Ausgerechnet SO preist ein Investor Luxuswohnungen an

München: Der Hamburger Investor protzt mit seinen Luxuswohnungen. (Symbolbild)
München: Der Hamburger Investor protzt mit seinen Luxuswohnungen. (Symbolbild)
Foto: imago images / ZUMA Press

Dieter Becken investiert in Immobilien in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main und auch in München. Jetzt baut der Investor aus Hamburg 13 Luxushäuser am Nockherberg.

Durch seine groß angelegten Bauprojekte hat sich Becken über die Jahre einen Namen in der Investmentbranche gemacht. Sein aktuelles Bauprojekt an der Isar in München sorgt derzeit für Aufsehen.

München: Investor protzt mit Luxus

Schwarze Zäune verdecken das Baugelände an der Hochstraße 75. Natürlich nutzt Becken die Fläche der Bauzäune, um für die dort entstehenden Luxuswohnungen zu werben.

Wie die Abendzeitung München berichtet, ließ sich der Investor dafür etwas einfallen, das lang nicht jeden Humor treffen dürfte. In Großbuchstaben heißt es dort: „13 schmucke Häuser - Wer ko, der ko!“ Also so viel wie: „13 hübsche Häuser - Wer kann, der kann!“

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Und das ist noch nicht alles. Der Hamburger Multimillionär protzt weiter: „Pötte gucken wir an der Elbe. Häuser bauen wir an der Isar.“

Becken richtet sich gezielt an Reiche

Mit dem ehemaligen Paulaner-Gelände hat Becken ein 9.000 Quadratmeter großes Grundstück in dem Stadtteil Au an sich genommen, das eine besondere Aussicht auf München haben soll. Becken bezeichnet die Wohnungen als „außergewöhnliche Eigentumswohnungen“ und spricht von einer „neuen Selection meisterhafter Baukunst“.

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Der Investor wollte eigentlich schon im September mit dem Bau der zweistöckigen Tiefgarage beginnen. Dafür hätte er aber eine alte Mauer abreißen müssen, die an ein denkmalgeschütztes Herbershäusl grenzt. Die Stadt hatte Becken deshalb offenbar Auflagen erteilt, weswegen dieser einen Bauantrag aus dem April zurückgezogen hatte.

Luxuswohnungen in München: Preise noch offen

2004 sollte Becken gemeinsam mit einem Joint Venture und der Stadt Hamburg bereits die Elbphilharmonie planen. Der Investor wurde damals jedoch herausgedrängt und erhielt eine Millionenabfindung. Seine Unzufriedenheit signalisiert Becken ebenfalls auf den Bauzäunen an der Hochstraße 75. Dort heißt es: „Munich's next Elphi“

An dem Baugelände steht auch ein Container, der als Infobüro dienen soll. Was die Luxuswohnungen letztendlich kosten sollen, wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben. Sicherlich werden die Wohnungen des Hamburger Investors jedoch keinen bezahlbaren Wohnraum für den Normalbürger schaffen. (nk)

 
 

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