McDonald’s verbannt Styropor-Becher aus den Restaurants

Skandale und Tricks: Diese vier Dinge muss man über McDonald's wissen

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Ende dieses Jahres ist Schluss: McDonald’s will keine Plastikbecher mehr anbieten. Die Fast-Food-Kette hat einen strikten Fahrplan.

Chicago.  Sie sind billig in der Herstellung und halten Getränke warm oder kalt. Doch: Ein Styropor-Becher braucht etwa 50 Jahre bis er sich endgültig zersetzt hat.

Viele Unternehmen verzichten daher bereits seit Jahren auf die umweltschädlichen Becher. Nun will McDonald’s nachziehen und bis Ende des Jahres die Plastikbecher aus seinen Restaurants verbannen. Das berichtete am Mittwoch die „Chicago Tribune“.

Styroporbecher gibt es noch bei Dunkin’ Donuts

Spätestens ab 2020, kündigte die Firma an, wolle man nur noch faserbasiertes Verpackungsmaterial nutzen. Es ist das erste Mal, dass sich McDonald’s öffentlich auf einen Zeitplan festlegt, an dessen Ende das Verbot von umweltfeindlichen Plastikbechern steht.

Aktivisten hoffen nun, dass auch andere Fast-Food-Ketten dem Beispiel folgen. So verkauft zum Beispiel Dunkin’ Donuts weiterhin Getränke in Styroporbechern. (jha)

 
 

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