H&M: Kundin will im Online-Shop bestellen – als sie plötzlich DAS im Warenkorb bemerkt, wird sie sauer

H&M musste sich mit einer Beschwerde einer Kundin auseinandersetzen. (Symbolbild)
H&M musste sich mit einer Beschwerde einer Kundin auseinandersetzen. (Symbolbild)
Foto: dpa

Dieser Einkauf ist für eine Kundin von H&M nicht ganz so gelaufen, wie sie sich das vorgestellt hat.

Und dabei wollte die Frau eigentlich nur für ihr Kind im Online-Shop von H&M ein paar Klamotten kaufen. Doch dann kam für sie alles anders als gedacht.

Kundin von H&M ärgert sich massiv über Vorgang beim Online-Shopping

Denn gerade, als sie mit Einkaufen fertig war und zum Bezahlvorgang über gehen wollte, stellte sie etwas Ärgerliches fest.

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Einige Klamotten waren wieder aus dem Warenkorb verschwunden, während sie noch weiter shoppte. Das ärgert die Mutter massiv, vor allem wegen eines anschließend ausverkauften Schneeoveralls.

Kundin ist mächtig sauer

„Ich habe für meinen Sohn einen Schneeoverall in den Warenkorb hinzugefügt und wollte noch nach anderen Sachen für Ihn schauen und zack nur paar Minuten später, war der Overall und andere Sachen aus dem Warenkorb verschwunden und nicht mehr verfügbar“, beschwert sie sich auf der Facebook-Seite des Modeunternehmens.

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Das ist H&M:

  • H&M ist die Kurzform für Hennes und Mauritz
  • Der Firmensitz befindet sich in Stockholm, Schweden
  • H&M ist ein Textilunternehmen
  • Der Konzern verkauft Kleidung in 59 Ländern

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Im Gegensatz zu einigen anderen Online-Shops werden bei H&M die in den Warenkorb gelegten Anziehsachen nicht dort reserviert. Wenn man nicht schnell genug ist, dann kann sie jemand anders kaufen. Das handhaben viele Unternehmen so, andere wiederum blockieren den Warenkorb für eine gewisse Zeit, damit kein anderer Kunde das ausgesuchte Teil wegschnappen kann.

„Ich habe gleich zum Jahresanfang einen Vorschlag zur Verbesserung! Es sollte der Warenkorb für eine halbe Stunde geblockt werden. Das ist schon so oft bei Euch gewesen...es nervt und macht keine Freude!“, schlägt die Mutter vor.

Sie empfinde alles andere als sehr kundenunfreundlich und will vorerst nicht mehr bei H&M einkaufen.

H&M meldet sich mit Alternative zurück

Der Moderiese meldet sich auf die Beschwerde zu Wort und zeigt Verständnis für die Situation.

  • „Tut uns total leid, dass dir ein anderer Mode-Fan scheinbar zuvorgekommen ist und der Schneeoverall für deinen Kleinen jetzt vergriffen ist – wir können deine Enttäuschung total verstehen. Wenn du magst, kannst du uns deine Wunschgröße per Privatnachricht schreiben, dann machen wir uns gleich auf die Suche nach einer tollen Alternative! Dein Feedback liegt uns natürlich sehr am Herzen, weshalb wir es auch direkt weiterleiten.“

Eine Erklärung für das Vorgehen gibt es allerdings nicht. Ob die Mutter nun noch einen anderen Overall für ihr Kind finden konnte, ist unklar. (fb)

 
 

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