dm schockt seine Kunden – Hunderte Artikel werden jetzt ...

dm erhöht die Preise sowohl im Onlinegeschäft als auch in den Geschäften vor Ort.
dm erhöht die Preise sowohl im Onlinegeschäft als auch in den Geschäften vor Ort.
Foto: imago images / Joachim Sielski

Nach Feierabend noch schnell bei dm vorbeigehen und mit Shampoo, Quinoa und Fotoalben eindecken? Das versüßt vielen dm-Kunden den Tag.

In Zukunft machen sie das vielleicht ein bisschen weniger gern – denn dm hat die Preise bei mehr als 1000 Produkten erhöht. Das berichtet die „Lebensmittelzeitung“.

dm erhöht die Preise: Das wird sich in den Geschäften ändern

Von den teureren Preisen sind sowohl die Geschäfte vor Ort als auch der Onlineshop betroffen. Laut Stichproben der „Lebensmittelzeitung“ sind einzelne Produkte zwischen zehn und 40 Cent teurer als zuvor.

Außerdem soll der Drogeriemarkt nun einen standortspezifischen Ansatz verfolgen. Das bedeutet, dass Filialen in der Nähe von Konkurrenten wie Rossmann oder Müller ihre Produkte günstiger anbieten als solche, die keine Mitbewerber in der Umgebung haben.

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dm ändert die Preisstrategie

Ungewöhnlicher Schritt für dm, schließlich hatte sich der Drogeriemarkt bisher die Dauerniedrigpreise auf die Fahne geschrieben. Noch im Juni hatte Geschäftsführer Sebastian Bayer laut „Lebensmittelzeitung“ angegeben, man wolle an eben dieser festhalten – sowohl im Onlinehandel als auch in den Filialen.

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2000 Filialen in Deutschland
  • ...und weitere 1700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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In den jetzt erhöhten Preisen sehen Marktforscher einen Kurswechsel in der Preispolitik. Noch vor vier Jahren hatte der Drogeriemarkt die Preise im stationären Handel und im Onlinegeschäft vereinheitlicht. Die Kunden hat es gefreut, denn dabei fielen die Preise von rund 800 Produkten.

Möglicherweise hat dm den Kampf um die Preisführerschaft zwischen den Drogeriemärkten aufgegeben. Zu Zeiten, in denen auch Discounter wie Aldi und Co. Drogerieprodukte verkaufen, ohnehin ein schwieriges Unterfangen. (vh)

 
 

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