dm: Mutter will Sohn mit Produkt überraschen – doch als sie DAS sieht, ist sie enttäuscht

Eine Mutter kauft bei dm ein Geschenk für ihren Sohn, doch damit stimmt etwas nicht. (Symbolbild)
Eine Mutter kauft bei dm ein Geschenk für ihren Sohn, doch damit stimmt etwas nicht. (Symbolbild)
Foto: Uli Deck/dpa

dm-Fauxpas: Als eine Mutter aus Berlin für ihren Sohn einen Adventskalender basteln will, ist sie schockiert. Nachdem die Kundin ihre liebevoll verpackten Päckchen nummerieren will, greift sie zum dm-Produkt. Doch schnell stellt sie einen gravierenden Fehler fest. Bei den Filzaufklebern ist etwas richtig schiefgelaufen.

dm: Dieses Produkt sorgt für Diskussion bei Facebook

Auf der dm-Facebookseite lässt sie ihren Frust raus: „Ich habe eben den Adventskalender für unseren Sohn fertig gebastelt. Und was ist für ein Fehler passiert?“ Dazu postet sie ein Foto ihres Dilemmas.

Kinder lieben es, ihre 24 Türchen Tag für Tag vor Weihnachten zu öffnen. Doch bei der Berlinerin geht dieses Konzept nicht auf: Statt der Nummer 17 hat sie die 15 doppelt in ihrem Tütchen. dm reagiert auf Facebook erstmal flach: „Ohje das tut uns leid. Über Facebook können wir da leider nicht weiterhelfen. Bitte wende dich an unser ServiceCenter oder direkt an deinen dm-Markt.“

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Andere User versuchen der verzweifelten Mutter Tipps zu geben. Kommentar: „So schlimm wird es nicht sein. Kann man selbst cool gestalten.“ Oder: „Artikel schnappen und ab in den Laden, wo man es gekauft hat. Vor Ort wird man dir sicherlich besser helfen können als auf FB.“

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Eher schockiert von der Idee der Mutter an sich, zeigen sich andere User: „Nicht schlecht. Riesen Geschenke für jeden Tag. Früher gab es in meinem Kalender von Oma mal einen Bleistift oder Radiergummi, auch mal einen Lutscher. Zeiten ändern sich.“ Oder: „Und an Weihnachten gibt es dann ein Auto. Ich wäre auch gerne das Kind.“

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Doch dann kommt die Wende: Die Mutter postet etwa eine Woche später ein weiteres Bild. Ihre Worte: „Der beste Kundenservice. Danke!“ dm hat sich ein Herz gefasst und gleich zwei Filzaufkleber mit der Zahl 17 an sie geschickt. Dazu eine handgeschriebene Karte mit den Worten: „Anbei erhalten sie die fehlende 17. Da ich nicht wusste, ob Ihnen die 17 nun in Stern- oder Baumform fehlt, habe ich einfach mal beide beigelegt!“

Nun kann ihr Sohn ohne Zahlen-Verwirrung alle 24 Päckchen pünktlich öffnen. (ldi)

 
 

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