Wetter: Kachelmann mit Vorhersage für die kommenden Tage – „Killerkatastrophenhitze mit 40 Grad“

Gibt es im Juni die erste Hitzewelle? Wetter-Experte Kachelmann spricht Klartext. (Symbolbild)
Gibt es im Juni die erste Hitzewelle? Wetter-Experte Kachelmann spricht Klartext. (Symbolbild)
Foto: imago images

Der Sommer hat gerade erst begonnen, doch das Wetter fühlte sich schon im Frühling sommerlich warm an. Wird der Sommer 2020 wieder ähnlich heiß wie im Vorjahr? Größtenteils sind sich die Meteorologen zwar einig, dass das Wetter in den nächsten Monaten keine extremen Formen annehmen wird. Doch hier und da beschwört der ein oder andere Experte bereits die nächste 40-Grad-Hitzewelle herbei.

Grund genug für Jörg Kachelmann, sich in die Diskussion miteinzubringen. Auf Twitter verweist der 61-Jährige auf die Wetter-Prognosen seiner Website „kachelmannwetter.com“ – und kann sich einen kleinen Seitenhieb gegen die Berichterstattung nicht verkneifen.

Wetter: 40-Grad-Hitzewelle? Kachelmann spricht Klartext

„Der neue 14-Tage-Trend für jeden Ort ist da“, verkündet Kachelmann auf Twitter. Über den beigefügten Link könne man erfahren, „ob und wann die medial garantierte Killerkatastrophenhitze mit 40 Grad bei Ihnen eintreten wird“. Sein überspitzer Tonfall lässt es erahnen: Kachelmanns Vorhersagen decken sich nicht mit einer möglicherweise nahenden Hitzewelle.

Keine Frage: Es wird sommerlich warm. Vor allem das Wochenende 27./28. Juni markiert den nächsten Temperatur-Höhepunkt. Doch vom Knacken der 40-Grad-Marke ist in den Kachelmann-Prognosen überhaupt nichts zu lesen.

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Berlin belegt am Samstag mit möglichen 33 Grad den ersten Platz in Sachen Sommerhitze. Andere Großstädte wie Köln, Stuttgart, Hamburg, Hannover oder Frankfurt könnten die 30 Grad ebenfalls knapp überwinden. In München dagegen erwartet das Kachelmann-Team maximal 29 Grad.

DWD warnt vor schweren Gewittern am Wochenende

Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigt in siner 10-Tage-Vorhersage für Deutschland einen Temperaturanstieg ab Freitag an. Dabei steigen die Maximalwerte allerdings auch nicht über 33 Grad. Dafür warnt der DWD vor ganz anderen Gefahren als extremer Hitze.

Vor allem im Westen können am Samstag schwere Gewitter mit Unwetterpotential durch Starkregen auftreten. Auch Sturmböen sind nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Sonntag sollen die Gewitter nur zögerlich nachlassen, bevor sie sich am Sonntag schwerpunktmäßig auf den Süden und den Osten des Landes verlagern.

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In den Nächten am Wochenende erreichen die Tiefswerte 13 bis 19 Grad. Erst in der Nacht auf Montag ziehen die Unwetter weiter Richtung Polen.

Kachelmann stichelt in Richtung Eisheiligen-Aberglaube

Zuletzt machte sich Jörg Kachelmann über die Eisheiligen und den Aberglauben daran lustig. Was er dazu sagte, findest du hier >>> (at)

 
 

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