Wetter in Deutschland: Klimaforscher mit erschreckender Erkenntnis! DIESES Phänomen gab es seit fast 150 Jahren nicht mehr

Wetter in Deutschland: DAS gab es schon sehr lange nicht mehr.
Wetter in Deutschland: DAS gab es schon sehr lange nicht mehr.

Das Wetter in Deutschland spielt verrückt. Erst vor kurzem freuten sich die Menschen noch über Aktivitäten im tiefen Schnee , genossen die klirrende Kälte – jetzt kann man schon fast wieder die Sommerklamotten auskramen.

Innerhalb von wenigen Tagen hat das Wetter in Deutschland einen Rekord-Umschwung hingelegt.

Wetter in Deutschland: Temperaturumschwung von über 40 Grad

Den haben die Klimaforscher des Deutschen Wetterdienstes berechnet.

Noch nie sei die Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen innerhalb von sieben Tagen so stark gestiegen, wie die nun bestätigten Messwerte der Wetterstation Göttingen. Während dort am 14. Februar noch ein Tiefstwert von minus 23,8 Grad gemessen worden war, betrug der Höchstwert am 21. Februar 18,1 Grad – also ein Anstieg um 41,9 Grad.

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Um etwas auch nur annähernd Vergleichbares zu finden, mussten die Wetterforscher weit in die Vergangenheit zurückgehen: Der bisherige Rekord war im Mai 1880, also in der Frühzeit der Wetteraufzeichnungen, festgestellt worden.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Damals sei ein Temperaturanstieg von 41 Grad innerhalb von sieben Tagen gemessen worden, sagte ein Sprecher des DWD.

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Im Norden Deutschlands waren den Angaben zufolge am Montag zudem zwei regionale Wärmerekorde im Winter gemessen worden: In Quickborn in Schleswig-Holstein betrug der Höchstwert 18,9 Grad und lag damit noch über dem zwei Jahre zuvor gemessenen Rekordwert von 17,8 Grad.

Das Wetter in Deutschland bricht Rekorde

In Hamburg wurden an der Wetterstation Neuwiedenthal am Montag sogar 21,1 Grad gemessen.

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Der bisherige Rekord an der gleichen Station von 18,1 Grad gut ein Jahr zuvor sei damit „pulverisiert worden“, so ein DWD-Sprecher. Deshalb kam es auch in der Hansestadt zu einem weiteren Rekord: „Erstmals seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen ist damit die Temperatur in Hamburg im Winter über 20 Grad gestiegen.“ (dpa/ pag)