Vorerst kein dauerhaftes Herbsthoch in Sicht

Auch in den kommenden Tagen ist das Wetter im Westen wechselhaft.
Auch in den kommenden Tagen ist das Wetter im Westen wechselhaft.
Foto: Frank Rumpenhorst / dpa
Während es bei uns vergleichsweise ruhig, wenn auch wechselhaft zugeht, nähert sich der nächste Hurrikan den USA.

Sehr wechselhaft geht es derzeit bei uns im Westen zu und daran ändert sich auch in den kommenden Tagen nur wenig, auch wenn die eine oder andere trockene Phase dabei ist.

„Auslöser ist das neue Tief YAP, das von Schottland aus recht schnell in Richtung Ostsee und morgen weiter zum Baltikum zieht. Es lenkt weiter feuchtkühle Luft zu uns“, sagt Thomas Sävert vom Wetterdienst Kachelmannwetter. Nach dem Regen vom Samstag gibt es am Sonntag wenigstens zwischen den Schauern auch ein paar trockene Momente, wie die Karte mit dem signifikanten Wetter am Sonntagnachmittag zeigt. Auch wenn die Sonne mal kurz zum Vorschein kommt, bleibt es am Sonntag frisch. Und auch in den kommenden Tagen wird es höchstens ein klein wenig wärmer.

Ein Blick über den Atlantik in die USA: Über dem Golf von Mexiko verstärkt sich aktuell der Hurrikan NATE, der zum Sonntag bei New Orleans auf die Küste der USA trifft. Mit ihm drohen vor allem eine Sturmflut, heftige Windböen und starker Regen. Mit Katrina 2005 ist er nicht zu vergleichen, dennoch ist Nate ein gefährlicher Hurrikan.

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