Ruhiges Herbstwetter mit örtlichen Schauern

Ende September ist bei uns im Westen alles möglich, von herbstlich frisch bis spätsommerlich warm.

Ein umfangreiches Hochdruckgebiet liegt derzeit über Nordosteuropa, es beherrscht das Wettergeschehen in vielen Teilen Europas. Allerdings löst ein kleines Höhentief bei uns im Westen einzelne Schauer aus.

„Ganz störungsfrei ist das Wetter also nicht. In den Morgenstunden müssen wir zudem mit Nebelfeldern rechnen, die sich zum Teil nur zögernd auflösen“, sagt Thomas Sävert vom Wetterdienst Kachelmannwetter. Dazu kommen jeweils im Tagesverlauf einige Quellwolken, die vor allem am Nachmittag hier und da Schauer bringen. Die meisten Orte bleiben aber trocken, wie auch die Regensummenkarte bis zum Dienstagabend zeigt. Die Temperaturen steigen tagsüber in tiefen Lagen bis nahe 20 Grad.

Deutlich wärmer war es heute vor genau einem Jahr bei uns im Westen. Damals war es hochsommerlich warm mit Temperaturen bis 28 Grad. Den höchsten Wert meldete Werl mit 28,0 Grad. Fast überall im Land wurde ein Sommertag mit 25,0 Grad oder mehr registriert und selbst auf dem Kahlen Asten wurden 20,1 Grad gemessen.

„Der September ist ein Übergangsmonat von der warmen zur kalten Jahreszeit. Alles ist möglich, auch richtig kaltes Herbstwetter“, erklärt Sävert. So waren es am 25. September 2004 nur 10 bis 15 Grad und auf dem Kahlen Asten gerade mal 6,4 Grad.

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