Anschlag in London: „Held“ schnitt Frau die Kehle durch

Bei dem Anschlag in London am Freitag sind zwei Menschen getötet und drei weitere verletzt worden.
Bei dem Anschlag in London am Freitag sind zwei Menschen getötet und drei weitere verletzt worden.
Foto: Alberto Pezzali/AP/dpa

London. Nach dem Anschlag in London, bei dem zwei Menschen ums Leben gekommen sind, sind erste Details über einen der Helden vor Ort bekannt geworden.

James F. (42) ist einer der Männer, die den Angreifer auf der London Bridge am Freitag gestoppt haben. Nun kommt heraus: Der Mann hat eine grausame Vergangenheit.

Anschlag in London: Einer der Helden war auf Freigang

Wie der britische „Mirror“ berichtet, ist der 42-Jährige auf einem Freigang vom Gefängnis gewesen, als er Zeuge des Anschlags in London wurde. Zusammen mit anderen Helfern, konnte er den Angreifer stoppen. Wie ein Augenzeuge berichtet, habe der Freigänger dem Täter ein Messer aus der Hand getreten.

Der 42-Jährige ist wegen Mordes an einer 21-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Im Juli 2003 hat er die junge Frau erwürgt und ihr die Kehle aufgeschnitten. In einem offenen Gefängnis in Kent sitzt Ford zur Zeit die letzten Tage seiner Strafe ab.

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Held vom Anschlag in London hat behinderte 21-Jährige ermordet

Die Tante (65) der 2003 ermordeten Frau ist von der Polizei in Kent informiert worden, dass der Mörder ihrer Nichte bei dem Terroranschlag dabei half, den Täter zu stoppen. Die 65-Jährige sei dem Bericht zufolge schockiert darüber gewesen, dass Ford auf Freigang war.

„Er ist kein Held. Er ist ein Mörder auf Freigang, von dem wir als Familie nichts wussten. Er hat ein behindertes Mädchen ermordert“, erzählt die verärgerte Frau gegenüber dem „Mirror“. Sie ist beunruhigt über den Freigang, weil jeder der Familie in London hätte sein und ihm begegnen können.

Alle Informationen zu dem Anschlag in London bekommst du hier. (lmd)

 
 

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