A1: Ferkel flüchtet aus Tiertransporter – dann passiert etwas Wunderbares

Auf der A1 fiel Donnerstagnachmittag ein Schwein aus einem Tiertransporter bei voller Geschwindigkeit. (Symbolbild)
Auf der A1 fiel Donnerstagnachmittag ein Schwein aus einem Tiertransporter bei voller Geschwindigkeit. (Symbolbild)
Foto: imago images / Marius Schwarz

Oyten. Donnerstagnachmittag fiel ein Schwein aus einem Tiertransporter auf die A1 Nähe Oyten (bei Bremen). Der Tiertransporter war mit 80 bis 90 Kilometern pro Stunde auf der A1 unterwegs, als das Tier aus dem LKW auf die Fahrbahn fiel, sich mehrfach überschlug und anschließend in den Seitenraum rutschte.

Das Schwein hatte aber unglaubliches Glück, denn für das Ferkel endete die Geschichte mit einem Happy End.

A1: Schwein befreit sich aus dem Tiertransporter und fällt auf die Autobahn

Als das Tier aus dem holländischen Tiertransporter fiel, bemerkte der Fahrer des Transporters nichts davon. Hinter ihm fuhr jedoch eine Frau, die das Ganze beobachtete und sofort die Autobahnpolizei verständigte.

Die Frau war gleichzeitig eine aktive Tierschützerin. Sie drehte an der nächsten Ausfahrt, fuhr zurück zum Vorfallsort und half der Polizei bei der Suche nach dem Tier.

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Frau und Polizei finden das Tier: Es ist leichtverletzt

Schnell fanden die Einsatzkräfte und die Frau das Schwein.

Trotz des Sturzes bei hoher Geschwindigkeit war das Tier nur leicht verletzt. Das Ferkel wurde im Seitenraum neben der Autobahn gefunden und als erstes zum Tierarzt gebracht.

LKW-Fahrer merkt nichts von dem Vorfall

Die für den Tiertransport verantwortliche Firma wurde daraufhin kontaktiert. Auch der Fahrer des LKWs wurde erreicht. Zu diesem Zeitpunkt stand er im Stau und war recht überrascht, von dem ausgebrochenen Ferkel zu hören – ihm war nichts aufgefallen.

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Ebenfalls bleibt unklar, wie das Tier sich überhaupt aus dem Laderaum befreie konnte.

Glückliches Ende für das Schwein: Tierschützerin darf das Tier behalten

Eine Rückkehr des Transporters nach Oyten wurde ausgeschlossen, da dies eine zu hohe Belastung für die restlichen Tiere im Laderaum wäre.

Daraufhin traf die Firma eine ungewöhnliche Entscheidung: Diese entschied, dass die Tierschützerin, dank welcher das Schwein überhaupt aufgefallen war, das Ferkel bei sich behalten kann.

 
 

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