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Stromtarife Vergleich 01/2020 – Jetzt Stromtarife auf DERWESTEN.de vergleichen und bis zu 720 € beim neuen Strom-Tarif sparen

Die Jahresabrechnung ist für viele Verbraucher ein Moment des Erschreckens: Oft genug ist eine erhebliche Nachzahlung fällig, was nicht zuletzt an den in den vergangenen Jahren gestiegenen Strompreisen liegt: Kostete die Kilowattstunde zu Beginn des neuen Jahrtausends im Schnitt 0,15 Euro, wird heute durchaus das Doppelte aufgerufen und schmälert das Haushaltsbudget. Sie können an der Strompreisentwicklung zwar grundsätzlich nichts ändern, allerdings haben Sie durchaus Einfluss auf die Stromanbieter: Prüfen Sie Ihre vertraglichen Konditionen im Strompreis Vergleich und steigen Sie auf ein günstigeres Angebot um – Sie können auf eine Fülle an günstigen Stromtarifen zugreifen.

Mehr als 1.100 Stromanbieter – Stromtarife clever vergleichen

Der Markt ist sehr unübersichtlich geworden, hier tummeln sich zwischenzeitlich mehr als 1.100 Stromanbieter, die jeweils mehrere Stromtarife anbieten und damit um Marktanteile kämpfen. Dabei kann es sich um konventionelle produzierten Strom ebenso handeln wie um Ökostrom, um Pakettarife, Familien- oder Singletarife und natürlich die Grundversorgungstarife. Umso wichtiger ist es, sich einen guten Überblick zu den an Ihrem Wohnort verfügbaren Angeboten zu verschaffen, aber auch die grundlegenden Fakten zum Thema Stromtarife zu kennen.

Stromtarife: Was ist das eigentlich?

StromtarifeIn einem Stromtarif regelt der Anbieter, zu welchen Konditionen ein Kunde Strom beziehen kann. Die wichtigsten Aspekte eines solchen Vertrages sind:

  • Die Nutzungsart – gewerblich oder privat
  • Der Preis für Strom – Zusammensetzung und Höhe
  • Die Dauer und der Umfang einer Preisgarantie
  • Die Herkunft der beantragten Strommenge – konventionelle oder alternative Erzeugung
  • Die Laufzeit des Liefervertrages – von einem Monat bis zu zwei Jahren
  • Die reguläre Kündigungsfrist – zwischen einem und drei Monaten zum Ablauf
  • Die Vertragsdauer bei automatischer Verlängerung – zwischen einem und zwölf Monaten
  • Die vereinbarte Zahlweise – monatliche, vierteljährliche, halbjährliche oder jährliche Abschlagszahlungen im Voraus

Anhand dieser Kriterien können Sie Stromtarife vergleichen und deren die Qualität im Tarifrechner Strom einschätzen. Selbstverständlich stehen Ihnen ausführliche Informationen zu den einzelnen Punkten zur Verfügung, um individuelle Schwerpunkte beim Vergleich zu setzen.

Nutzen Sie den Stromtarif Vergleich am besten regelmäßig, wenigstens einmal pro Jahr: Sie vermeiden mit einem rechtzeitigen Wechsel die oftmals höheren Preise im zweiten Vertragsjahr, indem Sie auf wettbewerbsbedingte günstigere Stromtarife ausweichen – den Bonus können Sie ohne Bedenken in Anspruch nehmen.

Arbeitspreis und Grundpreis: Worauf ist zu achten?

Achten Sie auf folgendesSie werden in Ihrer Stromabrechnung auf verschiedene Begriffe treffen – allen voran wird bei den meisten Stromanbietern zwischen Arbeits- und Grundpreis unterschieden. Die Regel lautet: Je höher der Grundpreis, desto günstiger der Arbeitspreis – und umgekehrt. Hier die Erklärungen:

  • Grundpreis:
    Der monatliche Grundpreis ist unabhängig vom Verbrauch und wird für die Fixkosten erhoben. Dazu zählen beispielsweise die Bereitstellung der Leitung, die Zählermiete, die Abrechnungskosten usw.
  • Arbeits- oder Verbrauchspreis:
    Dieser wird auf der Grundlage des tatsächlichen Jahresverbrauchs in kWh berechnet.
Auch wenn einige Stromanbieter auf die Erhebung eines Grundpreises verzichten, müssen die anfallenden Kosten gedeckt werden. Die Positionen fallen demzufolge in den Arbeitspreis, sind aber schwer nachvollziehbar.

Nun gilt es also genau abzuwägen, was sinnvoller ist: ein hoher Grund- oder ein höherer Arbeitspreis? Die Antwort hängt von Ihren persönlichen Umständen ab. Ein Single profitiert zum Beispiel von einem niedrigen Grundpreis, da er relativ wenig verbraucht und der höhere Arbeitspreis nicht so gravierend ins Gewicht fällt. Im Gegenzug wird eine Familie mit hohem Verbrauch von einem relativ hohen Grund- und einem entsprechend günstigeren Verbrauchspreis profitieren. Nutzen Sie den Stromtarifvergleich, um sich die Alternativen durchzurechnen.

Verschiedene Stromtarife für unterschiedliche Ansprüche

Stromtarif VergleichEine weitere Unterscheidung ist in Bezug auf die verfügbaren Stromtarife relevant, denn die Stromlieferung wird entweder im Rahmen der Grundversorgung oder als Ersatzversorgung realisieren:

  • Grundversorgung:
    Als Grundversorger treten in den einzelnen Netzgebieten die Versorgungsunternehmen auf, die die meisten Haushalte beliefern. Daraus ergibt sich die Pflicht, jeden privaten Kunden zu den öffentlich zugänglichen Konditionen zu beliefern – hier existiert ein Kontrahierungszwang. Die Grundversorger gehen mit den Privatkunden Verträge auf der Grundlage der Stromkundenversorgungsverordnung (StromGVV) ein, die die Details der Versorgung klären. Diese vertragliche Vereinbarung ist jedoch nicht zwingend notwendig, die Grundversorgung kann auch durch schlüssiges Handeln aufgenommen werden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie in eine neue Wohnung ziehen, Strom verbrauchen und noch keine anderweitige Vereinbarung mit einem anderen Stromlieferanten geschlossen haben. Dann haben Sie die Möglichkeit, innerhalb der ersten sechs Wochen einen alternativen Vertrag rückwirkend zum Datum des Einzugs abzuschließen. Sollte dies problematisch sein, ist zunächst der Grundversorger Vertragspartner – im Rahmen der Ersatzversorgung.
  • Ersatzversorgung:
    Wollen Sie hingegen einen der günstigen Stromtarife für sich nutzen, schließen Sie aktiv einen entsprechenden Vertrag mit einem Stromversorger ab. Die Versorgung funktioniert auch dann, wenn Ihr bisheriger Stromvertrag endet, Ihr neuer Energieversorger aber die Lieferung noch nicht aufnehmen kann, weil beispielsweise die Anmeldung beim Netzbetreiber noch nicht genehmigt ist. In diesem Fall spring der Grundversorger zu seinen Konditionen ein – für maximal drei Monate. Sie können während dieser Frist die Ersatzversorgung jederzeit kündigen und einen neuen Liefervertrag abschließen. Versäumen Sie diese Möglichkeit, kommt wiederum ein Grundversorgungsvertrag zustande.
Auch Ihr Grundversorgungsunternehmen bietet in der Regel günstigere Stromtarife an, die Sie in Ihre Erwägungen mit einbeziehen sollten. Der Stromtarifwechsel wird dann um einiges erleichtert.

Weitere Merkmale für die verschiedenen Stromtarife sind beispielsweise die Herkunft des Stroms, aber auch die wahrscheinliche Jahresverbrauchsmenge sowie technische Besonderheiten, wie zum Beispiel Nachtstrom, der nicht mehr überall verfügbar ist. All diese Faktoren können Sie in den Stromtarife Vergleich eingeben, um eine effektiv zu Ihren Vorstellungen passende Auswahl präsentiert zu bekommen.

Stromtarif Vergleich sinnvoll einsetzen

Stromtarife vergleichenStromanbieter legen nicht umsonst unterschiedliche Stromtarife auf, sie zielen mit dieser Strategie auf die verschiedenen Zielgruppen ab. Informieren Sie sich deswegen zunächst zu den Punkten, auf die Sie bei Ihrer Tarifauswahl Wert legen – die Erläuterungen finden Sie in der Beschreibung. Die Unterschiede können nämlich erheblich sein, hier ein Überblick zu den wichtigsten Fragen:

Bedeuten niedrige Abschlagszahlungen, dass der Stromtarif günstig ist?

Nein, ziehen Sie bitte immer den Jahrespreis – und am besten ohne Bonus – als Vergleichsgrundlage heran. Andernfalls drohen Ihnen eventuell hohe Nachzahlungen. Den Bonus sollten Sie als das betrachten, was er ist: ein Werbegeschenk. Werden Abschläge als Verkaufsargument zu niedrig angesetzt, muss sich der Stromanbieter den offenen Betrag über die Jahresabschlussrechnung holen – und damit ist Ihnen nicht gedient.

Ist ein billiger Stromtarif unter dem Strich wirklich günstig?

Bitte beachten!Der Strompreis spielt eine wichtige Rolle bei der Beurteilung der Stromtarife, allerdings nicht die einzige. Weitere Faktoren sollten Sie unbedingt im Blick behalten, für ein seriöses Angebot sprechen:

  • monatliche Abschlagszahlungen
  • Kündigungsfristen von maximal sechs Wochen
  • Vertragslaufzeiten von bis zu zwölf Monaten
  • ebenso lange Preisgarantie
  • Neukundenbonus ist fixiert
  • Verbrauch wird genau abgerechnet

Stoßen Sie hingegen auf Stromtarife mit folgenden Bedingungen, sollten Sie vorsichtig sein:

  • jährliche Vorauskasse
  • Neukundenbonus wird prozentual ausgerechnet
  • Vertragslaufzeit weicht erheblich von Preisgarantie-Laufzeit ab
  • Kündigungsfrist länger als sechs Wochen
  • Pakettarif – Sie kaufen ein Stromkontingent und bekommen einen niedrigeren Verbrauch nicht gutgeschrieben, dafür kostet der Mehrverbrauch erheblich mehr

Beachten Sie diese Grundsätze, wenn Sie Stromtarife vergleichen, müssen Sie einen Stromwechsel nicht befürchten – Sie können nur profitieren!

Warum unterscheiden sich die Stromtarife regional?

Frage?Die Stromtarife werden wesentlich von den Netzentgelten beeinflusst – und die variieren abhängig vom Betreiber und der Region. So kann derselbe Stromtarif in einem Ort einen anderen Preis haben als in einem anderen. Dies ist einer der Gründe, warum Sie die Postleitzahl in den Stromtarife Vergleich eingeben sollen. Der genaue Ort der Stromabnahme wirkt sich auf die Auswahl der günstigen Stromtarife aus.

Wie sieht es mit Nachstrom aus, gibt es noch spezielle Tarife?

Einst waren sie eine attraktive Heizvariante, denn der Nachtstrom wurde günstiger angeboten: Nachtspeicheröfen heizen sich in den preiswerten Nachtstunden auf und geben tagsüber, wenn der Strom teurer war, die Wärme ab. Zwischenzeitlich hat sich das Bild etwas geändert, es gibt durchaus effizientere Heizungssysteme und der Strommarkt hat sich angepasst. Stromtarife für Nachtspeicheröfen gibt es nur noch in einzelnen Regionen, der Preis ist kaum günstiger als bei den normalen Stromtarifen. Heute rechnet sich der Nachtstrom kaum noch, denn

  • der Staat fördert diese Stromtarife nicht mehr, die Stromsteuer wurde angeglichen,
  • es gibt also nur noch begrenzte Preisvorteile und
  • Nachtstrom wird nicht mehr überall angeboten.

Welcher Tarif ist der passende?

Die Beantwortung dieser Frage hängt von Ihren persönlichen Präferenzen und Ihren Lebensumständen ab – Sie können den Stromtarifvergleich deswegen ganz genau auf Ihre Ansprüche zuschneiden. So lassen sich die Stromtarife aussortieren, die zu Ihnen passen. Einige Beispiele sollen das Potenzial des Tarifrechners für Strom aufzeigen:

  • Umweltbewusster Single:
    Bei diesen Voraussetzungen sollten Sie einen Stromtarif für Ökostrom wählen. Achten Sie auf die Zertifizierungen und Siegel, die die Herkunft des Stroms belegen. Einen höheren Strompreis müssen Sie deswegen nicht zwangsläufig befürchten. Als Single verbrauchen Sie relativ wenig, sodass Sie eine Variante mit einem niedrigen oder gar keinen Grundpreis bevorzugen können. Der Verbrauchspreis ist dann zwar höher, aber das rechnet sich unter dem Strich.
  • Fünfköpfige Familie mit hohem Stromverbrauch:
    Hier kommen andere Stromtarife in Frage: Mit einem höheren Grundpreis erreichen Sie einen etwas günstigeren Verbrauchspreis, was angesichts des höheren Verbrauches relevant ist. Hier ein Vergleich:
Jahresverbrauch: 5.000 kWhVariante 1Variante 2
Monatliche Grundgebühr0 €6,00 €
Verbrauchspreis28,5 Ct/kWh24,8 Ct/kWh
Jahrespreis1.425,00 €1.312,00 €

Je höher der Verbrauch wird, desto größer ist die Auswirkung auf dem Verbrauchspreis – das ist insbesondere für größere Familien von Bedeutung. Umso wichtiger ist es, dass Sie im Stromtarifvergleich einen möglichst genauen Jahresverbrauch angeben.

Wann sind Pakettarife sinnvoll?

StromtarifvergleichSollten Sie Ihren Stromverbrauch exakt kennen, dann kann sich ein Pakettarif lohnen: Sie ordern auf diese Weise bereits im Vorfeld ein bestimmtes Kontingent Strom, sodass der Stromanbieter fest kalkulieren und günstige Konditionen aushandeln kann. Schwierig wird es, wenn Ihr tatsächlicher Verbrauch dann von dieser Vorgabe abweicht: Sparen Sie nämlich und verbrauchen weniger, erhalten Sie keine Rückerstattung. Sollten Sie jedoch mehr verbrauchen, müssen Sie mit deutlichen Preisaufschlägen rechnen. Angesichts der neuen Geräte, die den privaten Verbrauch reduzieren können, ist diese Entscheidung sehr gut zu überlegen. Sobald Abweichungen wahrscheinlich sind, verzichten Sie auf Pakettarife.

Worauf ist also bei der Auswahl passender Stromtarife zu achten?

In erster Linie auf die persönlichen Lebensumstände und Ihre Ansprüche: den wahrscheinlichen Verbrauch und die Art der Stromerzeugung. Darüber hinaus sollten Sie auf komfortable Vertragsbedingungen achten, wie beispielsweise eine übersichtliche Laufzeit, die Ihnen Flexibilität lässt, auf angenehme Kündigungsfristen und eine möglichst umfassende und vor allem gleichlang laufende Preisgarantie. Behalten Sie einen eventuellen Bonus im Hinterkopf – ein entscheidendes Argument sollte er nicht sein. Dazu taugen die Jahrespreise unter dem Strich, sofern Ihre Vorgaben realistisch sind.

Stromtarife wechseln – wie funktioniert das?

Der Stromanbieterwechsel ist aus dem Stromtarif Vergleich heraus ganz unkompliziert möglich: Sie wählen einfach in aller Ruhe einen passenden Stromtarif aus und klicken auf „Weiter“ – und schon gelangen Sie zu den Formularen, mit denen Sie den Wechsel initiieren können. Sie übersenden alle relevanten Informationen, die der neue Stromanbieter prüft und zur Ausstellung des Vertrages benötigt. Gleichzeitig können Sie ihm die Kündigung des bisherigen Stromvertrages überlassen, sollte die Frist noch ausreichen.

Sollten Sie das Sonderkündigungsrecht nutzen, beispielsweise nach einer Preiserhöhung, dann schreiben Sie die Kündigung am besten selbst. So gehen Sie auf Nummer sicher, dass die Kündigung auch fristgemäß beim Versorger eingeht.

In der Regel brauchen Sie für den Wechsel Ihres Stromanbieters rund drei Wochen – die Formalitäten übernimmt grundsätzlich Ihr neuer Versorger.

Gibt es spezielle gewerbliche Stromtarife?

Selbstverständlich, auch für diesen Bedarf können Sie den Stromtarifvergleich einsetzen: Klicken Sie einfach statt „Privat“ „Gewerblich“ an, schon sortiert der Rechner die Stromtarife aus, die Sie als Unternehmen nutzen können. Selbstverständlich können Sie auch alle vertraglichen Details ebenso vorgeben wie Haushaltskunden – schließlich wollen auch Firmen günstige Strompreise bezahlen.