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Günstige Stromanbieter 07/2019 – Jetzt Angebote auf DERWESTEN.de vergleichen und billigen Strom sichern

Ende der 90er Jahre wurde der deutsche Strommarkt liberalisiert. Damit konnten neue Anbieter auf den bis dato klar aufgeteilten Markt drängen, heute sind es mehr als 900 an der Zahl. Sie haben also die Qual der Wahl und können ganz nach Bedarf den Stromversorger wechseln, wenn sich Einsparpotenzial auftut. Die Stromversorger gehen mit sehr unterschiedlichen Strategien vor. Während einige kurzfristige Rabatte anbieten, kalkulieren andere generell sehr knapp. Es lohnt sich also, genauer hinzuschauen. Hier ein Überblick zu den enormen Möglichkeiten, die Sie für sich ausnutzen können.

Zunehmende Zahl der Stromanbieter in Deutschland

Mit der Liberalisierung des Strommarktes stieg naturgemäß die Anzahl der Stromanbieter. Mittlerweile tummeln sich hier mehr als 900, die sich mit teilweise aggressiven Preisstrategien eigene Marktanteile zu erobern versuchen. Die probaten Instrumente im Wettstreit um neue Kunden sind vor allem Rabatte im ersten Vertragsjahr und der Neukundenbonus, in jüngerer Zeit kam der Sofortbonus dazu. Dieser wird innerhalb weniger Monate nach Vertragsabschluss gutgeschrieben. All diese Bonifikationen sorgen für gute Platzierungen im Strompreisvergleich, was die Aussichten in der Neukundengewinnung deutlich verbessert.

Sie können diese Vorteile ohne Probleme in Anspruch nehmen, wenn Sie die Preisentwicklung im zweiten Vertragsjahr im Blick behalten. Sinnvoll sind die Sofortboni, die Ihnen sofort zugutekommen und trotzdem die Kündigungsmöglichkeiten zum Ablauf des Vertragsjahres offenhalten.

Es sind zwei grundlegende Varianten zu unterscheiden: Einerseits treffen Sie auf Grundversorger, andererseits auf alternative Anbieter. Auch wenn sich an der Stromversorgung generell nichts ändert, gibt es insbesondere in Bezug auf die Konditionen und die vertraglichen Details erhebliche Differenzen.

Wichtiger Unterschied: Grundversorger und alternativer Stromversorger

Grundsätzlich hat jeder private Stromkunde Anspruch auf Grundversorgung mit Strom zu den geltenden Allgemeinen Bedingungen. Als Lieferant tritt ein Energieversorgungsunternehmen auf, das im jeweiligen Gebiet an die meisten Privatkunden Strom oder Gas liefert. Die Grundversorger werden alle drei Jahre von den Netzbetreibern festgelegt, an das zuständige Wirtschaftsministerium des jeweiligen Landes mitgeteilt und online veröffentlicht. Die Strompreise sind relativ hoch, allerdings sind die Grundversorgungsverträge auch einfach zu kündigen: Die Frist beträgt nur zwei Wochen, sodass Sie schnell zu einem alternativen und billigeren Stromanbieter wechseln können.

Auch die Grundversorger bieten alternative Tarife an, die im Vergleich zu den Grundversorgungstarifen deutlich günstiger ausfallen. Allerdings werden diese in der Regel nicht aktiv beworben, die Verdienstmöglichkeiten in der Grundversorgung sind attraktiver.

Günstiger Stromanbieter: Durchblick im Angebotsdschungel

StromanbieterWas in anderen Bereichen des Handels bereits seit Jahren üblich ist, hat sich nun auch auf dem Strommarkt etabliert: Energieversorger betreiben mehrere Marken, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen. So betreiben die großen Energiekonzerne verschiedene Discountversorger, Stadtwerke lagern einige Stromprodukte ebenso aus wie die überregionalen Kooperationen. Für Sie als Verbraucher wird es somit immer schwerer, in diesem Dschungel noch durchzublicken. Hier einige Erklärungen:

  • Discountmarken der Energieversorger:
    Diese Marketingstrategie fahren die großen Konzerne schon lange, Sie kennen sicher Marken wie eprimo, E wie Einfach oder Yello, die heute nicht mehr wegzudenken sind. Hinter diesen ausgesprochen günstigen Stromanbietern stecken aber die Branchenriesen RWE, E.on und EnBW, die so ihre Kernmarke und ihr etabliertes Image schützen und trotzdem Neukunden mit Discountpreisen akquirieren. Eine andere Möglichkeit, das eigene Portfolio auszubreiten, ohne die eigene Strategie zu verlieren, sind spezielle Ökostrom-Marken.
  • Stadtwerke und ihre überregionalen Labels:
    Stadtwerke sind bevorzugt regional tätig, schließen sich aber aus Vertriebsgründen mit anderen kommunalen Energielieferanten zusammen. So können sie gemeinsam neue Marken etablieren und bundesweit aktiv sein. So betreiben beispielsweise die Stadtwerke Duisburg die Marke enrgieGUT, die Stadtwerke Krefeld steht für lekker Energie und die Stadtwerke Bochum energiehoch3. Die stärksten Marken kooperierender Stadtwerke sind zum Beispiel N-ERGIE und Sauber Energie.
  • Ökostrom-Marken großer Anbieter:
    Einige der großen Stromlieferanten sind ausgesprochen konventionell aufgestellt, sie vertreiben in erster Linie einen Mix aus Kohle- und Atomenergie. Um eine immer größer werdende Kundengruppe nicht zu vernachlässigen, betreiben sie Ökostrom-Tochterunternehmen – und das nicht nur aus Imagegründen: Diese Gesellschaften beschaffen und vertreiben in der Regel tatsächlich Strom aus regenerativen Quellen. Allerdings sollten Sie sich darüber klar sein, dass hinter diesen Tochterunternehmen die konventionellen Branchenriesen stecken. So gehören NaturEnergiePlus beispielsweise zu EnBW und Grünwelt Energie zu Stromio.

Ökostrom: Verwirrendes Spiel mit den Zertifikaten

Schon gewusst?Ebenso komplex wie die Verflechtungen der Energielieferanten sind die unterschiedlichen Zertifikate, Label und Siegel, die sauberen Strom auszeichnen sollen. Einige Kriterien sollen Ihnen beim Sortieren und Orientieren weiterhelfen:

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

Jeder Stromanbieter kann diese Bezeichnung nutzen, sie ist nicht gesetzlich geschützt: Ökostrom-Tarife sollen Ihnen als Verbrauchern die Sicherheit geben, dass Sie wirklich sauberen Strom beziehen. Was jedoch genau unter Ökostrom zu verstehen ist, hängt von der jeweiligen Definition ab: Einige Zertifikate werden vergeben, wenn der Strom per Kraft-Wärme-Kopplung produziert wird, andere fokussieren sich auf eine Stromerzeugung aus regenerativen Quellen – es ist ein weites Feld. Selbstverständlich geht es immer um nachhaltige Effekte für unsere Umwelt, allerdings kann der auch in ausgleichenden Investments in den Ausbau regenerativer Energien, wie beispielsweise umweltschonende Photovoltaik-, Kleinwasserkraft-, Biomasse- oder Windkraftanlagen, bestehen.

Je mehr Verbraucher sich für einen echten Ökostrom-Tarif inklusive Investition in erneuerbare Energien entscheiden, desto größer wird der Anteil an umweltfreundlicher Stromproduktion. Gleichzeitig wächst die Strommenge, die aus erneuerbaren Quellen in das Stromnetz eingespeist werden kann. Sie leisten also in jedem Fall einen Beitrag zum Umweltschutz.

Ökostrom-Labels – ein Überblick

Günstige StromanbieterInteressieren Sie sich nicht nur für günstige Stromanbieter, sondern legen auch Wert auf die saubere Herstellung, können Sie sich gut an einigen Labels orientieren: So gehen Sie nicht nur sicher, dass es sich zu 100 Prozent um Strom aus regenerativen Quellen stammt, sondern dass ein Teil Ihres Rechnungsbetrages zum weiteren Ausbau dieser Produktion eingesetzt wird. Allerdings gibt es durchaus Unterschiede, die Sie im Folgenden nachvollziehen können.

Diese Siegel und Labels werden nur bei Erfüllung bestimmter Voraussetzung vergeben – von verschiedenen Initiatoren und zu unterschiedlichen Bedingungen. Eine klare staatliche Regelung existiert hingegen nicht. Es liegt also bei Ihnen, sich die Details näher anzuschauen und eine zu Ihren Vorstellungen passende Entscheidung zu treffen. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Labels regelmäßig überarbeitet und verändert werden, was nicht zuletzt Ursache für eine teilweise kontroverse Diskussion ist.

Grüner Strom

Dieses Label ist das älteste deutsche Ökostrom-Label, es wird bereits seit 1998 genutzt. Zu den Trägern des dahinterstehenden Vereins Grüner Strom Label e.V. zählen gemeinnützige Verbraucher- und Umweltverbände wie NABU oder BUND. Für jede verkaufte Kilowattstunde führen die trotzdem preiswerten Stromanbieter 1,0 Cent in den Ausbau erneuerbarer Energien ab – das ist mehr als bei anderen Labels. Werden mehr als 10.000 kWh jährlich verbraucht, reduziert sich der Förderanteil auf 0,4 Cent je kWh – für Sie als Privatkunden dürfte das jedoch keine Rolle spielen. Investiert wird in einerseits in neue Stromerzeugungsanlagen, andererseits in Innovationen, wie zum Beispiel intelligente Netze oder Speichermedien.

ok-power

Dieses Label wird ebenfalls von einem Verein getragen, nämlich dem EnergieVision e.V., zu dessen Gründern neben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und dem Öko-Institut Freiburg auch der WWF zählt. Zertifiziert werden drei unterschiedliche Modelle:

  • Beim Händlermodell muss der Strom zu einem Drittel aus bis zu sechs Jahre alten Anlagen und zu einem Dritte aus weniger als zwölf Jahre alten Anlagen stammen.
  • Beim Initiierungsmodell müssen sich die Stromanbieter dazu verpflichten, einen Beitrag zur Planung, Finanzierung und Umsetzung von Anlagen innerhalb Deutschlands zu leisten.
  • Das Innovationsfördermodell gibt es erst seit 2015, hier fließen 0,2 bis 0,5 Cent je kWh in innovative Projekte, die nicht direkt mit der Stromproduktion zu tun haben. Dabei kann es sich um Geschäftsmodelle handeln, die den Fortschritt der Energiewende positiv beeinflussen können, bislang aber noch nicht wirtschaftlich sind, wie zum Beispiel bei den Speichertechnologien.

TÜV NORD

Bereits gewusst?Der TÜV Nord hat verschiedene Zertifizierungen initiiert, die sich auf einen bestimmten TN-Standard beziehen. So garantiert der TN-Standard A75-S026-1 zum Beispiel, dass wenigstens ein Drittel des angebotenen Stroms aus Anlagen zur erneuerbaren Energiegewinnung stammt, die jünger als sechs Jahre sind. Alternativ führt der Lieferant einen Betrag von 0,25 Cent je kWh zur Förderung des Neubaus entsprechender Anlagen ab. Es empfiehlt sich also in jedem Fall, bei TÜV-Siegeln genau hinzuschauen.

So kann sich ein preiswerter Stromanbieter nämlich mit der Formulierung „Freiwillige Zertifizierung gemäß VdTÜV Standard 1304“ auf eine sehr allgemein gehaltene Basisrichtlinie beziehen, was den Mehrwert für die Umwelt unsicher macht. Auch hier gilt: Nur die genauen Details des jeweiligen Zertifikates geben Aufschluss darüber, inwieweit dieser Stromanbieter einen Beitrag zum Umweltschutz leistet. Empfehlenswert sind immer klar definierte Förderbeträge.

TÜV SÜD

Im Gegensatz dazu zertifiziert der TÜV Süd nach zwei Standards – nämlich EE01 und EE02. Im Gegensatz zum Standard EE01 ist bei EE02 nicht klar festgelegt, wie hoch der Förderbeitrag zum Neubau von Anlagen ausfällt. Die Einschätzung des tatsächlichen Nutzens für die Umwelt lässt sich also nicht klar umreißen. Verwenden Stromanbieter hingegen ein Zertifikat nach Standard EE02, werden je Kilowattstunde 0,2 Cent abgeführt. Als Alternative können günstige Stromanbieter eine 30-prozentige Neuanlagenquote einhalten, wenn sie entsprechende Investitionen in weniger als drei Jahre alte Anlage realisieren, oder einen bestimmten Mix einhalten. Dieser sieht vor, dass sie Strom zu fixierten Anteilen aus verschiedenen Ökostrom-Quellen beziehen, um insbesondere den Neubau bestimmter Anlagen gezielt zu fördern.

TÜV Rheinland

Der TÜV Rheinland zertifiziert nur nach einem Standard – und der basiert auf einer sehr vage formulierten Richtlinie. Hier ist nur grundsätzlich eine Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energieerzeugung vorgesehen, ohne dass deswegen die Umsetzung klar definiert wäre. Bei diesem Label sollten Sie also die Details des vom Stromanbieter genutzten Zertifikates genau prüfen, da hier durchaus Kriterien ausgeführt sein können, die unter dem Strich einen Mehrwert für die Umwelt darstellen.

KlimaINVEST Ökostrom

Günstiger StromDie Agentur KlimaINVEST Green Concepts GmbH in Hamburg vergibt dieses Label seit 2009. Dabei ist eine 33-prozentige Quote für Neuanlagen eine der wichtigsten Bedingungen. Als Alternative kann ein Anteil von 0,25 Cent je kWh zur Förderung abgeführt werden. Damit wird dieses Label im Prinzip vergleichbar. Allerdings kommt es immer wieder mit den zwei ähnlich gearteten Zertifikaten zur Verwechslung, nämlich mit KlimaINVEST Ökostrom RE und KlimaINVEST Ökostrom. Die Unterschiede sind jedoch erheblich, handelt es sich bei KlimaINVEST doch eher um einen Herkunftsnachweis. Sie können also davon ausgehen, dass die Stromanbieter mit diesem Label nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen liefern. Der zusätzliche Nutzen des Labels KlimaINVEST Ökostrom RE beschränkt sich auf 0,025 Cent je kWh – und darf entsprechend bezweifelt werden. Hier sollten Sie also auf das kleine Plus im Label achten, das einen wirklichen Beitrag zum Umweltschutz verspricht.

Renewable PLUS

Dieses Label wurde 2009 von der Bischoff & Ditze Energy GmbH initiiert und geht ganz eigene Wege: Über die Herkunft des Stroms hinaus werden die Betreiber der Anlagen zur alternativen Stromerzeugung zu Investitionen verpflichtet. Entscheiden Sie sich also für einen günstigen Stromanbieter mit diesem Label, müssen die Anlagenbetreiber mehr investieren, als sie mit dem Verkauf der Herkunftsnachweise erzielt haben. Allerdings gibt es in ganz Europa sehr viele Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Quellen generieren – die Herkunftsnachweise ist teilweise sehr preiswert zu haben. Damit werden die eigentlichen Absichten verwischt, denn skandinavische Wasserkraftwerke erzielen nur 0,01 und 0,05 Cent je kWh für derartige Nachweise – und das ist die Untergrenze für die Investitionen. Auch bei diesem Label ist der Mehrwert für die Umwelt also nicht quantifizierbar.

EKOenergie

Dieses Zertifikat bestätigt, dass der angebotene Ökostrom mit umweltverträglichen Anlagen erzeugt wirkt. Die Kraftwerke müssen beispielsweise wichtige Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. So dürfen sie beispielsweise weder in Naturschutzgebieten stationiert sein noch in Vogelschutzgebieten, Natura-2000-Gebieten oder UNESO-Welterbestätten. Darüber hinaus darf die Natur nur geringfügig beeinflusst oder verändert werden. Gleichzeitig stellt dieses Zertifikat sicher, dass sich die Stromproduktion detailliert und verlässlich zurückverfolgen lässt sowie ein ausgesprochen geringer Anteil je kWh in einen Umweltfonds fließt. Der zusätzliche Effekt hält sich also ebenfalls in engen Grenzen.

Kritische und kontroverse Diskussion um Ökostrom-Labels

Diese ganzen Zertifikate und Labels sind mittlerweile ausgesprochen umstritten, zumal ein derart ausgezeichnetes Angebot nicht ausschließt, dass der betreffende Stromanbieter nicht parallel weiterhin fossil oder atomar produzierten Strom auf den Markt bringt. Ein einschlägiges Beispiel ist der Konzern EnBW, der mit seiner Marke NaturEnergiePlus für seinen Ökostrom durchaus sehr gute Bewertungen von Öko-Test erhält. Der unter eigenem Namen vertriebene Strommix enthält jedoch fast zwei Drittel Kohle- und Atomstrom – hier liegt es an Ihnen, die passende Entscheidung zu treffen.

Einige saubere Stromanbieter nutzen diese Labels gar nicht, leisten aber einen großen Beitrag zum Umweltschutz.

Die Bemühungen dieser Unternehmen, die deutsche Ökostrom-Landschaft positiv zu beeinflussen, wird bei vielen Ökostrom-Labels gar nicht berücksichtigt. Nicht zuletzt deswegen verweigerte sich der Ökostrom-Anbieter LichtBlick 2015 dem Prüfverfahren des Freiburger Öko-Institutes, das durchaus Renommee genießt. Auch Greenpeace Energy legte lange keinen Wert auf derartige Siegel, einige andere greifen aus Kostengründen auf die TÜV-Siegel zurück, um dann individuell ihre Qualität zu belegen.

Fazit: Stromanbieter genau unter die Lupe nehmen

Billiger StromAngesichts dieser Verflechtungen und undurchsichtigen Zertifizierungen ist es ausgesprochen schwierig, sich einen klaren Überblick zu den Energielieferanten zu verschaffen: Um als preiswerter Stromanbieter auftreten zu können, betreiben die großen Konzerne nicht nur Discountmarken, sondern auch Ökostrom-Marken. So bedienen sie ganz gezielt bestimmte Kundengruppen, ohne ihr eigenes Image deswegen verändern zu müssen. Einige Stromanbieter gehen jedoch eigene Wege, die Sie im Stromvergleich detailliert nachvollziehen können: Zum einen können Sie die Herkunft des Stroms explizit nachvollziehen, zum anderen die Verflechtung des Stromanbieters mit einem der großen Konzerne erkennen.

Sie haben es also selbst in der Hand, einen Einfluss auf die künftige Entwicklung zu nehmen und mit Ihrer Entscheidung unabhängig Stromanbieter zu stärken: Nutzen Sie den Stromanbietervergleich, um eine Alternative zu Ihrem derzeitgen Stromversorger herauszufinden. Die Handhabung ist ausgesprochen einfach, alle relevanten Tarifdetails finden Sie in der Ergebnisliste. Den Wechsel können Sie direkt aus dem Vergleichsrechner heraus beauftragen, hier steht Ihnen Ihr neuer Stromanbieter professionell zur Seite. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern können direkt einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.