Gedenkstunde mit viel Fingerspitzengefühl

Foto: IKZ

Exakt 200 Jahre lag die Aufstellung des Eisernen Kreuzes in Iserlohn am Dienstag zurück. Grund genug, dem Denkmal eine Stunde lang eine erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. In den Reden von Stadtarchivar Rico Quaschny und dem stellvertretenden Bürgermeister Michael Scheffler kamen Ursprung und Bedeutung des Kreuzes zum Tragen. Pfarrer Bernhard Röttger sprach ein Gebet, der Marine-Verein Iserlohn sang mit den vielen Gästen die Nationalhymne. Dies war der patriotischste Moment einer stilvollen Gedenkveranstaltung. Foto: Oliver Bergmann

EURE FAVORITEN