Wittener Politik will den Ferienpass von sechs auf zehn Euro erhöhen

Das geht nur mit Ferienpass: Diese Kinder verbrachten im letzten Sommer ihre Ferien im Kinder- und Jugendtreff Pferdebach an der Rebecca Hanf Straße.
Das geht nur mit Ferienpass: Diese Kinder verbrachten im letzten Sommer ihre Ferien im Kinder- und Jugendtreff Pferdebach an der Rebecca Hanf Straße.
Foto: FUNKE Foto Services
Jugendhilfe- und Schulausschuss diskutierte unpopuläre Sparvorschläge - etwa den Wegfall des Geschwisterrabatts in der Kita.

Witten muss sparen –und so standen auch im Jugendhilfe und Schulausschuss fünf Vorschläge aus dem Haushaltssanierungsplan zur Debatte, die die Verwaltung im Auftrag der GroKo (CDU und SPD) ausgearbeitet hat. Zum Verkauf von Spielplätzen, der Aufhebung des Geschwisterkindrabatts bei Kitas und für die OGS, zur Schließung eines Lehrschwimmbeckens oder zu Einschnitten bei der Erlebnispädagogik fand man keine Entscheidung.

Geeinigt hat man sich jedoch auf eine Erhöhung des Ferienpasses. Dieser würde statt sechs bald zehn Euro pro Kind kosten. Die Mehreinnahme bei etwa 2050 verkauften Ferienpässen läge bei 8200 Euro. Abgestimmt wird nochmals im Haupt- und Finanzausschuss.

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