Witten bewirbt sich für Internationale Gartenbauausstellung

Die Ruhr von Bommern aus betrachtet, mit Blick auf das Edelstahlwerk. Das Projekt „Witten an die Ruhr“ soll die Stadt besser an den Fluss anbinden.
Die Ruhr von Bommern aus betrachtet, mit Blick auf das Edelstahlwerk. Das Projekt „Witten an die Ruhr“ soll die Stadt besser an den Fluss anbinden.
Foto: www.blossey.eu
  • Das Land NRW und der Regionalverband Ruhr wollen diese 2027 ins Ruhrgebiet holen
  • Die Bewerbung wird jetzt vorbereitet. Witten könnte zusammen mit den Ruhrtalstädten antreten
  • Dadurch könnte sich vielleicht eine Förderung für „Witten an die Ruhr“ und den Emscher-Ruhr-Radweg ergeben

Witten..  Das Land NRW und der Regionalverband Ruhr (RVR) wollen die Internationale Gartenbauausstellung 2027 ins Ruhrgebiet holen. Auch Witten könnte profitieren.

Der RVR bereite die Bewerbung vor, berichtete Wittens Stadtbaurat Stefan Rommelfanger. An herausgehobener Stelle sollen Duisburg, Dortmund und das mittlere Emschertal auftreten. Weitere 25 Städte, darunter Witten, sollen unter dem Thema „Unsere Gärten“ eingebunden werden. „Diese Chance wollen wir aufgreifen“, so Rommelfanger.

Dabei wollten die Städte im Ruhrtal gemeinsam als ein „Zukunftsstandort“ antreten und dafür ein abgestimmtes Konzept vorlegen. Witten könnte zwei Vorhaben einbringen: Das Projekt „Witten an die Ruhr“ und die Verbindung zwischen dem Emschertalradweg und dem Ruhrtalradweg. Die Gartenbauausstellung könnte den Weg zu anderen Fördertöpfen ebnen. Die Internationale Gartenbauausstellung findet als „großer Bruder“ der Bundesgartenschau alle zehn Jahre statt.

 

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