Wir präsentieren: Schnee von gestern

Die weiße Pracht passt perfekt in die Weihnachtsferien: Bezaubernd schön präsentierte sich das Wittener Winterwunderland am Montagmorgen. Und: „Sogar vormittags gab es keine Auffälligkeiten im Straßenverkehr“, sagt Jens Pahl von der örtlichen Polizei.

Um 3.30 Uhr weckte die Feuerwehr die Mitarbeiter des Schneeräumdienstes, ab 4 Uhr morgens waren alle Fahrzeuge im Einsatz, ab 5 Uhr kamen die „Handkolonnen“ hinzu. Der Schneefall erstreckte sich über das ganz Stadtgebiet, aber nur an zwei Stellen gab es richtige Probleme, wegen vereister Fahrbahnen: im oberen Teil der Rauhe Egge und an der Vormholzer Straße.

Am späten Vormittag aber taute es schon wieder. Und: Die städtische Streusalzhalle ist mit über 1000 Tonnen noch immer bestens gefüllt, um die 340 Kilometer an Wittener Straßen streuen zu können. Gestreut wird übrigens nach „besonderer Verkehrsbedeutung“. Das heißt: Straßen mit Strecken für Busse und Straßenbahnen sowie Haupt- und Durchgangsstraßen zuerst. Erst dann folgen Nebenstraßen und kleinere Straßen mit geringem Verkehrsaufkommen. Einige Anliegerstraßen im Stadtgebiet werden gar nicht geräumt. Der Winterdienst auf Gehwegen ist übrigens Aufgabe der Grundstückseigentümer.

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