Viel Theater auf Bühnen, in Sporthallen und Geschäften

Zu den Höhepunkten des Theaterjahres in Witten gehören mittlerweile nicht nur Veranstaltungen auf herkömmlichen Bühnen. Beim „Nachtasyl“, der wohl beliebtesten Theaternacht der Ruhrstadt, bespielt die Kulturinitiative Stellwerk leerstehende Geschäfte und außergewöhnliche Orte wie die Warenannahmen von Galeria Kaufhof oder der Stadtgalerie. Die nächste Ausgabe soll am 7. November über die improvisierten Bühnen gehen. Erwartet werden Off-Theater-Gruppen aus dem ganzen Bundesgebiet.

Auf ausverkaufte Veranstaltungen hoffen die Sportler des TuS Stockum und die Schauspieler des Stockumer Theatervereins. Nach dem Erfolg der Vorjahre soll „Sport trifft Theater“ (21. und 22.2.) wieder ein Feuerwerk von Turnkunst und Tanz bis hin zu Gesang werden. Etwa 200 Kinder und Jugendliche wirken bei den Aufführungen in der Stockumer Sporthalle mit. In diesem Jahr spielen sie das Stück „Der Schwan“ – frei nach dem Disneyfilm „Die Schwanenprinzessin“.

Bekannte Theaterstücke von Tourneegruppen gibt es auf der Saalbaubühne zu sehen: Die erste Jahreshälfte etwa bietet „Der 100-Jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ (2.3.), die Oper „Don Giovanni“ (21.3.) oder „Der letzte Vorhang“ mit Suzanne von Borsody (7.3.).

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