Schrankenerneuerung in Witten verursacht keine langen Staus

Wie durch ein Wunder überlebte der Fahrer dieses Wagens den Zusammenstoß mit der S-Bahn am 2. Dezember. Der Bahnübergang Pferdebachstraße war zu diesem Zeitpunkt vermutlich nicht gesichert. Foto: Barbara Zabka
Wie durch ein Wunder überlebte der Fahrer dieses Wagens den Zusammenstoß mit der S-Bahn am 2. Dezember. Der Bahnübergang Pferdebachstraße war zu diesem Zeitpunkt vermutlich nicht gesichert. Foto: Barbara Zabka
Foto: WAZ
Das verspricht jedenfalls die Stadt. Denn der Bahnübergang Pferdebachstraße wird wegen der Erneuerung der Schranke eine Woche nur nachts gesperrt.

Witten..  Autofahrer müssen laut Stadt keine zusätzlichen Staus wegen der Reparatur der Schrankenanlage auf der vielbefahrenen Pferdebachstraße befürchten. Am Sonntag (1.2.) soll es dort losgehen.

„Weil die Bahn tagsüber nur an den Gleisen arbeitet, muss die Straße nur nachts ab 22 Uhr bis gegen 5 Uhr morgens für den Durchgangsverkehr gesperrt werden“, erklärt Frank Limberg vom Tiefbauamt. Der Verkehr an der Schranke werde tagsüber von Streckenposten gesichert. Nachts ist der Übergang dicht.

Dann führen Umleitungen den Autoverkehr stadtauswärts über Westfalenstraße, Dortmunder und Stockumer Straße, Richtung Innenstadt über Wullener Feld, Stockumer, Dortmunder Straße und Ardeystraße. Obwohl die Arbeiten insgesamt bis Ostern dauern, sind die nächtlichen Umleitungen nur eine knappe Woche lang nötig – voraussichtlich bis zum 8. Februar.

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