Schon mal warm anziehen

Die so genannte Tränenliste der Stadt sorgte vor einem Jahr bei Bürgern und Politikern für einen Aufschrei, handelte es sich doch um ein wahres Streichkonzert.

Lange Zeit war halbwegs Ruhe, das Schlimmste schien abgewendet. Doch die Stadt muss im Rahmen der Haushaltssanierung weiter eisern sparen, sonst wird der Etat nicht genehmigt. Jetzt geht das Spielchen also von vorne los, auch mit altbekannten Forderungen gen Wattenscheid. Angefangen vom Vogelpark im Stadtgarten, über Kürzungen für VHS, Stadtarchiv und Bücherei bis zu Straßenprojekten, Städtebauförderung, Bürgerservice. Das Tiergehege ist da nur ein Teilaspekt.

Am Donnerstag wird im Stadtrat der Etat eingebracht – die WAT-Bezirksvertretung kann sich für ihre Etatberatung Anfang November schon mal warm anziehen.

 
 

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