Hospizverein gestaltete Seminar

Wattenscheid..  Das ganze Jahr über gibt es immer wieder kleinere Fortbildungseinheiten für das Team des ambulanten Wattenscheider Hospizdienstes rund um das Thema „Sterben, Tod und Trauer“, um Neues zu lernen oder Gelerntes aufzufrischen. Doch seit 2002 findet einmal im Jahr auch ein kompaktes Wochenend-Seminar – wie kürzlich im Haus Haard bei Oer-Erkenschwick – statt.

Unter Leitung der Koordinatorin Christel Müller-Ovelhey und der Leverkusener Supervisorin Theresa Risse arbeiteten 32 Hospizler/innen an dem Thema „Distanz und Nähe“, das eine enorme Bedeutung für die Ehrenamtlichen im Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen hat. Mit eigenen Erfahrungsberichten, Gruppen- und Plenumsübungen wurden Wege gesucht, um den betreuten Personen, aber auch sich selbst gerecht zu werden.

Neben diesem Sachthema stand zudem die Kontaktintensivierung untereinander und mit den acht neuen Ehrenamtlichen im Vordergrund des zweitägigen Treffens.

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