Die Freeway Riders um Klaus Wagner spendeten an die Arche Noah. Foto: Gero Helm / WAZ FotoPool.
Die Freeway Riders um Klaus Wagner spendeten an die Arche Noah. Foto: Gero Helm / WAZ FotoPool.
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Wattenscheid.. Harte Rocker mit weichem Herz: Die „Freeway Riders“ Wattenscheid spenden seit Jahren den Erlös ihres Sommer-Kinderfestes, das sie groß im und am Clubheim auf dem ehemaligen Gelände von Schulte-Kemna in Leithe feiern, für einen guten Zweck.

Diesmal bedachte die Motorrad-Gruppe um Klaus „Hüpper“ Wagner die „Arche Noah“ am Marienhospital in Gelsenkirchen-Ückendorf. Die Einrichtung ist eine Verbindung aus Kinderhospiz und Kurzzeiteinrichtung für unheilbar oder schwerst erkrankte behinderte Kinder. Der dortige Förderverein freute sich über 600 Euro.

Übrigens: Klaus Wagners neues Buch „Der Freeway Rider - Mein deutsches Rockerleben“ verkauft sich gut. Der Autor ist das letzte aktive Gründungsmitglied der in den 70er Jahren gegründeten „Freeway Riders“. Die Keimzelle dieses mittlerweile bundesweit in 36 Städtegruppen unterteilten und rund 500 Mitglieder starken Motorradclubs liegt in Wattenscheid.

 
 

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