Stadt präsentiert neue Website

So sieht er aus, der neue Internet-Auftritt der Stadt. Bürgermeister Wolfgang Pantförder begrüßt virtuell die „Gäste“.Foto: Joachim Kleine-Büning
So sieht er aus, der neue Internet-Auftritt der Stadt. Bürgermeister Wolfgang Pantförder begrüßt virtuell die „Gäste“.Foto: Joachim Kleine-Büning

Recklinghausen.  Wer heute auf www.recklinghausen.de vorbeisurft, wird feststellen: Hier hat sich einiges getan. Seit gestern präsentiert sich die Internetseite der Stadt in neuer Optik. Der erste Eindruck: Die Seite mutet übersichtlich, strukturiert und wesentlich moderner an, als es der alte Auftritt getan hat. Gemeinsam mit den Fachbereichen und der GKD (Zweckverband Gemeinsame Kommunale Datenzentrale) als technischen Dienstleister hat die Pressestelle die Inhalte sowie Strukturen der neuen Website erarbeitet. „Das war ein hartes Stück Arbeit“ sagt Pressesprecherin Corinna Weiß.

Ein hartes Stück Arbeit

„Nach neun Jahren war die Zeit reif für einen neuen Internetauftritt. Ich bin sicher, alle Beteiligten haben gute, harte Arbeit geleistet“, sagt Bürgermeister Wolfgang Pantförder. Die „Ansprüche der Bürger an Information und Beteiligung“ hätten sich stetig verändert.

Doch was sind die wichtigsten Neuerungen? Zunächst wurde die Navigation einer Entschlackungskur unterzogen. Alle Themen sind jetzt unter sechs Schwerpunkten zusammengefasst.

Häufig angefragte Informationen wurden unter dem Oberbegriff „Lebenslagen“ direkt auf der Startseite zusammengefasst. Dort finden sich dann typische Themen wie beispielsweise Geburt, Umzug oder Heirat. „Im Fokus steht für uns das Klickverhalten der Nutzer. Was thematisch zusammengehört, soll auch zusammen stehen - unabhängig davon, in welchem Fachbereich das Thema bearbeitet wird“, so Pressesprecherin Weiß.

Bürgerservice hat eigenes Portal

Die wichtigste Neuerung steckt im neuen Bürgerservice-Portal. Die Übersicht aller Verwaltungsbereiche, Dienstleistungen, Ansprecherpartner und Formulare kann hier schnell abgerufen werden. So sollen sich auch Gelegenheits-Nutzer einfacher zu recht finden. Bis zum Jahr 2020 soll das Portal kontinuierlich weiter entwickelt werden. Im Idealfall können dann sogar viele Behördengänge und Formalitäten rund um die Uhr digital von zu Hause aus oder unterwegs erledigt werden.

Mehr Interaktion mit den Bürgern

Beamtendeutsch ade? An der Sprache wurde deutlich gefeilt, so viel ist sicher. „Wir werden immer weiter daran arbeiten, die Inhalte so verständlich wie möglich zu machen“, verspricht Corinna Weiß. Damit ist die Baustelle Internetauftritt aber noch nicht beendet. In naher Zukunft soll eine mobile Version der Website für Smartphones und Tablet-PCs folgen. Geplant ist eine stärkere Interaktion mit den Bürgern durch Online-Umfragen, Chats und Gästebuch. Wir sind gespannt auf das was noch kommt.

 
 

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