Diese Sorten standen zur Auswahl

Foto: WAZ FotoPool

Diese Sorten standen bei dem Wasser-Test in der Vest-Redaktion zur Auswahl.

Volvic Naturelle: Die Quelle liegt in der französischen Auvergne. Dort entspringt das Wasser in 90 Metern Tiefe unter dem Vulkan Puy de Dome, der auf dem Etikett der Volvic-Flaschen auftaucht. Das Wasser entspringt einem der größten Naturschutzgebiete Europas und wird durch sechs vulkanische Gesteinsschichten gefiltert. Die Quelle wurde 1927 entdeckt.

Vio: Vio ist ein Mineralwasser aus dem Hause Apollinaris. Es wird aus einer Quelle bei Lüneburg produziert und in etwa 120 Metern Tiefe gefördert. Mit einem Mineralienanteil von 259 mg/l ist es nur gering mineralisiert. Daher rührt auch der laut Herstellerangaben besonders weiche Geschmack.

10thousand BC: Das Wasser besteht zu 100 Prozent aus aufgetautem Gletschereis, das vor über 12 000 Jahren gefroren ist und dadurch von jeglichen modernen Umwelteinflüssen unberührt blieb. Die Quelle liegt in Gletschernähe in British Columbia, ca. 300 Kilometer nördlich von Vancouver. Die Umgebung steht unter Naturschutz.

Black Forest Pearl: Das Mineralwasser wird aus der in Bad Rippoldsau entspringenden Hans-Jakob-Quelle gewonnen. Diese wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckt. Nach Herstellerangaben ist Black Forest das kochsalzärmste Mineralwasser Deutschlands.

Gelsenwasser: Das in der WAZ-Redaktion gezapfte Wasser stammt aus dem Wasserwerk in Haltern am See. Dort wird Wasser aus den Talsperren in Haltern und Hullern (Gesamtvolumen 31,5 Millionen Kubikmeter) in einer mehrwöchigen biologischen Aufbereitungsphase durch die Halterner Sande bis ins Grundwasser versickert. Natürliches und auf diese Weise hinzu gewonnenes Grundwasser wird durch 120 Brunnen wieder an die Oberfläche gefördert, weiter aufbereitet und dann in das Rohrnetz eingespeist.

Saskia Naturis: Saskia Mineralwasser ist ein Discount-Produkt und wird aus vier verschiedenen Quellen hergestellt. Das WAZ-Testwasser stammt aus der Quelle Kirkel. Saskia Naturis wird vom Unternehmensverbund MEG mit Standorten in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und dem Saarland produziert. Es gilt auch als natriumarm.

Maserati „Stille“: Das Wasser entspringt der Lurisia-Quelle in der Nähe von Roccaforte Mondovi in der piemontesischen Provinz Cuneo. Mit ca. 12 Euro je Flasche gehört es zu den teuersten Mineralwässern auf dem deutschen Markt.

Gerolsteiner Naturell: Das Mineralwasser stammt aus einer Quelle der Vulkaneifel. Auf seinem Weg durch die Gesteinsschichten wird es natürlich gefiltert und reichert sich mit vielen wertvollen Mineralien an. Das Ergebnis: Mit 885 mg pro Liter ist es bereits von Natur aus höher mineralisiert als viele andere Trinkwässer.

Voss: In New York und München ist dieses Wasser in kürzester Zeit zum absoluten Hit avanciert. Doch das liegt nur zum Teil am formschönen Design, das Calvin Klein entworfen hat. Die Voss-Quelle in Norwegen ist nach Herstellerangaben die reinste Mineralwasser-Quelle, die bislang auf dem Planeten Erde gefunden wurde und war für Jahrhunderte geschützt unter Eis und Fels. Voss entspringt artesisch, das heißt, es tritt aus eigener Kraft an die Oberfläche. Es hat von Natur aus einen sehr geringen Natriumgehalt.

 
 

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