Stippvisite im Internat

Zu Besuch im neu eröffneten Internat Wewersbusch (v. li.): Gerno Böll-Schlereth (Vorsitzender SPD Velbert), Bernd Tondorf (stellv. Bürgermeister), Volker Münchow (Geschäftsführer SPD Velbert) Internatsgründer Bernd Kesseler und sein Sohn Florian.
Zu Besuch im neu eröffneten Internat Wewersbusch (v. li.): Gerno Böll-Schlereth (Vorsitzender SPD Velbert), Bernd Tondorf (stellv. Bürgermeister), Volker Münchow (Geschäftsführer SPD Velbert) Internatsgründer Bernd Kesseler und sein Sohn Florian.
Foto: frei
Tag der offenen Tür: Auch viele Lokalpolitiker nutzten diese Chance zu einem Besuch der „neuen“ Villa Wewersbusch.

Langenberg.. Ein bisschen was von der Atmosphäre des „Fliegenden Klassenzimmers“ schnuppern – diese Chance ließen sich auch Langenbergs Lokalpolitiker nicht entgehen: Gemeinsam mit 250 weiteren Besuchern nutzten sie am „Tag der offenen Tür“ die Gelegenheit, um sich Räume und Außenanlagen der neuen privaten Ganztagsschule anzusehen, die das Bergische Internat zum kommenden Schuljahr in der Villa „Haus We­wers­busch“ eröffnen wird.

„Die meisten Besucher kamen aus Essen, Velbert, Mettmann und Wuppertal“, berichtete Kathrin Sion, die die Öffentlichkeitsarbeit für das Bergische Internat betreut, nach dem Besuchstag. Viele seien jedoch auch von noch größerer Entfernung angereist, um sich über das pädagogische Konzept des Hauses zu informieren.

Auf große Zustimmung sei ein Detail dieses pädagogischen Konzepts gestoßen, das auch im Bergischen Internat „Gut Falkenberg“, dem Mutterhaus des Internates in Erkrath, gepflegt wird: die Schulkleidung, die alle Schüler des Internats zu tragen haben.

Dass die Schule zu Beginn des neuen Schuljahres ihre Tore tatsächlich öffnen kann, steht mittlerweile übrigens fest: „Uns liegen inzwischen zahlreiche Anmeldungen sowohl für die Tagesschule als auch fürs Internat vor“, berichtete Schulleiter Michael Kesseler, der gemeinsam mit seinem Sohn Florian die Besucher willkommen hieß, im Haus herumführte und die Außenanlagen präsentierte.

 
 

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