Spannende Geschichten

Die Nevigeser Autorin Jacqueline Montemurri stellt am 7. Juni um 19 Uhr im Café Monsieur M. an der Elberfelder Straße 29 in Neviges ihre neue Science Fiction Anthologie „Fremde Welt“ vor. Enthalten sind sieben spannende Geschichten und zehn selbst gemalte Bilder.

Sieben Geschichten und zehn Bilder von fremden Welten. Mal romantisch, mal melancholisch, mal fantastisch, aber immer außerirdisch und spannend mit einem überraschenden Ende.

Sind wir allein im All? Gibt es außer uns keine intelligente Lebensform? Gibt es überhaupt irgendwelche Lebensformen in den Weiten des Universums? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Schaut man sich einmal den nächtlichen Himmel an: Da sieht man unzählige Sterne – Millionen, Milliarden von Sonnen. Und das ist nur der kleine für uns sichtbare Teil des Universums. Um diese Sonnen kreisen unzählige für uns nicht sichtbare Planeten. Gibt es da wirklich keinen, auf dem Leben existiert? .

Doch wie sieht dieses Leben aus? Hat es statt Arme Tentakel und dazu vier Augen? Oder sieht es uns zum Verwechseln ähnlich? Wir haben die bizarrsten Vorstellungen.

Urangst des Menschen

Was uns schrecklich erscheint, ist für die Anderen womöglich schön. Was uns schön erscheint, empfinden sie vielleicht gar als grässlich. Denn immerhin – in ihren Augen sind nämlich wir die Aliens. Aus dem Buch: „Im Augenwinkel sah sie etwas vorbeihuschen. Sie drehte sich um und da stand Es. Ungefähr dreißig Meter entfernt stand die Urangst des Menschen vor ihr und blickte sie neugierig an – ein Alien!“

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