Aufzug? Nur noch bei Dienstantritt!

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen! Wie viel Weisheit in diesem Spruch steckt, erfährt Kollege Hinnerk gerade am eigenen Leib. Zunächst dieses genierliche Malheur, als er am vergangenen Freitag im Aufzug steckenblieb. Sage und schreibe geschlagene zwei Stunden musste er dort ausharren, bis ihn ein „Fahrstuhlwart“ (ja, so etwas gibt es tatsächlich) weit nach Feierabend aus der misslichen Lage befreite.


Was an und für sich schon schlimm genug gewesen wäre. Was allerdings dann doch wieder fast gar nichts war angesichts des schadenfrohen Feixens, mit dem ihn die Kollegen bedachten, als sie zu Wochenbeginn von seinem Fahrstuhlabenteur erfuhren.


Hinnerk war das jedoch eine Lehre. Den Lift, da schwor er Stein und Bein, werde er künftig nur noch bei Dienstantritt benutzen. In den Feierabend geht’s künftig per pedes die Treppe hinunter. Mal sehen, ob die Kollegen auch noch so viel Spaß haben, wenn sie die Arbeit zwei Stunden allein tun können, während Hinnerk sich’s morgens im Lift gemütlich macht.

EURE FAVORITEN