Parken an der Sorpe bleibt ein Thema

Sundern..  Die Parkplatzsituation am Vorbecken der Sorpe wird neu aufgerollt: Denn die Genehmigung für eine Gastronomie auf der neuen Landzunge am Seeufer wird es nur mit einer ausreichenden Anzahl an Stellplätzen geben. Der Vorschlag der Verwaltung im Ausschuss für Stadtentwicklung am Dienstagabend auf dem städtischen Grundstück zu nutzen, stieß nicht überall auf Gegenliebe. Planer Lars Ohlig zeigte eine Variante um 80 und eine größere um 160 Plätze. Dazu erklärte er an, dass dort ein Platz für Wohnmobile entstehen könnte.

Widerstand gegen Wohnmobile

Dafür gab es von Hans Klein (WISU) Kritik: „Dann wird es massiven Widerstand geben.“ Er regte auf der einen Seite eine Ortsbesichtigung an, zum anderen sich über den bestehenden alten Parkplatz („Der ist ja an der richtigen Stelle“) nochmals Gedanken zu machen. Auch Bernd Schwens (SPD) monierte das Gegenüber von Gastronomie und Wohnmobilen. Für die CDU nahm Stefan Lange die Planung zunächst zur Kenntnis. Magnus Bende (FDP) regte an, die Sache positiv zu begleiten: „Eine Belastung der Bürger hat es auch zu Zeiten des Freibades durch Parken gegeben.“

Beigeordneter Meinolf Kühn empfahl strukturiert vorzugehen: „Wir ersparen wird uns Fehlschläge.“ Das Ziel sei, etwas in Gang zu bringen, was allen, auch dem Investor, nutze. Friedrich Becker (CDU) fand die Pläne eine Katastrophe: „Da geben wir ein Filetstück weg.“

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