Kritiker der Straße L 70n schließen Klageweg nicht aus

„Ich habe noch kein Schreiben vom Regierungspräsidenten zu unserer Ablehnung des Bauprojekts Umgehungsstraße bekommen“, sagt Rechtsanwalt Christian Ruthenbeck von der Bürgerinitiative gegen den Bau der Umgehungsstraße L 70n. Einzig Martin Debold habe am vergangenen Samstag Post bekommen. Die Initiative werde sich mit der Stellungnahme des RP eingehend beschäftigen und sich die Pläne und Gutachten im Rathaus genau auf Veränderungen hin anschauen. Danach werde man entscheiden, ob gegen die Planfeststellung Klage eingereicht wird. „Wir haben Zeit, mögliche Schritte zu überlegen. Und das werden wir tun. Denn nach der Offenlegung der Planung besteht Baurecht“, unterstreicht Ruthenbeck, der davon ausgeht, dass auch andere Einwohner Niedersprockhövels überlegten, den Klageweg zu beschreiten, da ihre Grundstücke von dem Neubau tangiert würden. Als geeignet für den Bau einer Umgehungsstraße hält Christian Ruthenbeck das Gelände zwischen dem Alten Kohleweg und den ehemaligen Hausherr-Produktionsstätten zwischen Wuppertaler Straße und Haßlinghauser Straße. „Das Dorf wird im oberen Bereich weiträumiger umfahren und die Wiese an der Wuppertaler Straße ist in städtischem Besitz.“

Sprockhövel..  „Ich habe noch kein Schreiben vom Regierungspräsidenten zu unserer Ablehnung des Bauprojekts Umgehungsstraße bekommen“, sagt Rechtsanwalt Christian Ruthenbeck von der Bürgerinitiative gegen den Bau der Umgehungsstraße L 70n. Einzig Martin Debold habe am vergangenen Samstag Post bekommen. Die Initiative werde sich mit der Stellungnahme des RP eingehend beschäftigen und sich die Pläne und Gutachten im Rathaus genau auf Veränderungen hin anschauen. Danach werde man entscheiden, ob gegen die Planfeststellung Klage eingereicht wird. „Wir haben Zeit, mögliche Schritte zu überlegen. Und das werden wir tun. Denn nach der Offenlegung der Planung besteht Baurecht“, unterstreicht Ruthenbeck, der davon ausgeht, dass auch andere Einwohner Niedersprockhövels überlegten, den Klageweg zu beschreiten, da ihre Grundstücke von dem Neubau tangiert würden. Als geeignet für den Bau einer Umgehungsstraße hält Christian Ruthenbeck das Gelände zwischen dem Alten Kohleweg und den ehemaligen Hausherr-Produktionsstätten zwischen Wuppertaler Straße und Haßlinghauser Straße. „Das Dorf wird im oberen Bereich weiträumiger umfahren und die Wiese an der Wuppertaler Straße ist in städtischem Besitz.“

 
 

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