Fest zum Weltkindertag ließ keine Wünsche offen

Beim Fest zum Weltkindertag in Sprockhövel Haßlinghausen übernahm die vierte Klasse der Grundschule Hobeken mit dem Musical „Dschungelbuch“ den Eröffnungspart in der großen Sporthalle.
Beim Fest zum Weltkindertag in Sprockhövel Haßlinghausen übernahm die vierte Klasse der Grundschule Hobeken mit dem Musical „Dschungelbuch“ den Eröffnungspart in der großen Sporthalle.
Foto: Fischer / WAZ FotoPool
Ein riesiges Spieleangebot hatten das Stadtmarketing, das Jugendamt und 23 weitere Vereine, Schulen und Kitas zum Weltkindertag am Samstag in der Sporthalle Haßlinghausen vorbereitet.

Sprockhövel..  Ein riesiges Spieleangebot hatten das Stadtmarketing, das Jugendamt und 23 weitere Vereine, Schulen und Kitas zum Weltkindertag am Samstag in der Sporthalle Haßlinghausen vorbereitet.

Den Auftakt gestaltete die Klasse 4 der Grundschule Hobeuken vor großem Publikum mit einer Inszenierung des Musicals „Das Dschungelbuch“. Und nach der Begrüßung durch Bürgermeister Klaus Walterscheid stürmte Sprockhövels Nachwuchs die Spielstationen. Bei der Station der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule stapelte ein Mädchen Getränkekiste n übereinander und kletterte an ihnen – an einem Seil gesichert – langsam nach oben. Beim Jugendzentrum schlüpften die Kinder dagegen in riesige und gut gepolsterte Anzüge und sahen danach aus wie kleine Sumo-Ringer. Und so ging es ab auf die Matte. Mit kleinen Hüpfern oder kurzem Anlauf versuchten sie, sich gegenseitig von der Matte zu schieben und zu schubsen. Doch Rolf Unger passte auf. Bei Melina Hanzlik und Thomas Klaft vom TV Hiddinghausen durften die Kinder das Trampolinspringen testen.

Hoch hinaus ging es für die Kinder auch bei Marion Palenschat von der Körperwerkstatt. An so genannten Vertikaltüchern kletterten sie nach oben, wickelten das Tuch um einen Fuß – das gab Halt – und konnten so unterschiedlichsten Kunststücke vorführen. Kara (9) hielt sich an Übungen mit einem einfachen Schwierigkeitsgrad und meinte hinterher: „Ich habe meine Übungen jetzt zweimal hintereinander gemacht und bin ganz erschöpft“. Doch nicht nur in der Halle, auch davor ging es munter zu. Dort stand eine Hüpfburg und mit Tretfahrzeugen galt es einen Parcours zu meistern. Auch der Kinderschutzbund war mit einem Stand vertreten. Elke Kubitsch informierte über Eltern- und Großelternkurse sowie über die politische Einflussnahme des Kinderschutzbundes, zudem warb sie für die Kleiderkammer.

 

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