Denkmalpfleger Erich Schultze-Gebhardt gestorben

Dem geologischen Bodendenkmal „Rippelmark“ im  Steinbruch Weuste, galt die besondere Fürsorge des penionierten Lehrers  Erich Schultze-Gebhardt (m.). Bei Führungen erläuterte er den Besuchern die geologischen Gegebenheiten.
Dem geologischen Bodendenkmal „Rippelmark“ im Steinbruch Weuste, galt die besondere Fürsorge des penionierten Lehrers Erich Schultze-Gebhardt (m.). Bei Führungen erläuterte er den Besuchern die geologischen Gegebenheiten.
Foto: WAZ FotoPool / Olaf Ziegler
Die Nachricht vom Tod des Sprockhöveler Denkmalbeauftragen und Heimatpflegers Erich Schultze-Gebhardt löste am Mittwoch Betroffenheit aus. Erich Schultze-Gebhard war am Sonntag im Alter von 85 Jahren gestorben.

Sprockhövel..  Die Nachricht vom Tod des Sprockhöveler Denkmalbeauftragen und Heimatpflegers Erich Schultze-Gebhardt löste am Mittwoch Betroffenheit aus. Erich Schultze-Gebhard war am Sonntag im Alter von 85 Jahren gestorben.

„Erich Schultze-Gebhardt war eine Persönlichkeit der Heimatpflege. Vor einigen Wochen legte er seine Ämter im Heimatverein nieder“, erklärte der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins, Rainer Kaschel. Und der Ehrenvorsitzende des Vereins, Ludger Haverkamp, erinnerte daran, dass der Verstorbene Mitbegründer des Vereins und viele Jahre über 2. Vorsitzender gewesen sei. Um den Erhalt der historischen Schule Dorfstraße 13 in Haßlinghausen, die heute als Freiwilligenbörse dient, habe er sich große Verdienste erworben. Zudem habe er die erste Bergbauwanderung mit auf den Weg gebracht. Seine Ausstellungen in der Kunstscheune „Auf dem Schee“ waren weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

 
 

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