Weshalb nimmt man nicht die Schranken wieder in Betrieb?

So wird einkaufen doppelt so teuer. Als meine Frau vom Einkauf bei Penny am 15. Dezember wieder zum Auto zurückkehrte, befand sich an der Scheibe dieses unverschämt hohe Knöllchen. Da wir bereits durch Bekannte vorgewarnt wurden, dass sich der Betrag enorm erhöhen würde, wenn nicht sofort gezahlt wird, haben wir die 30 Euro verärgert gezahlt. Damals war uns nicht bekannt, dass dies im Auftrag von Penny „zum Wohl des Kunden“ geschieht. Wir dachten, es sei ein fremdes Privatgrundstück und die Geschäfte wären mit diesem Vorgehen auch nicht einverstanden. Wollte man zum „Wohle des Kunden“ ein Fremdparken verhindern, hätte man das mit einer Schranke regeln können. Da hätte man die Parkgebühren für Kunden an der Kasse auf kostenlos setzen können und so Fremdparken verringern können. Da wir nun wissen, dass das Vorgehen von Penny gewünscht wurde, werden wir, um den Parkplatz zu entlasten, diesen Penny-Markt nie wieder aufsuchen. Frank Kleinebrink

Die Dauerparker auf dem Penny-Parkplatz stören auch mich sehr. Seitdem die Zufahrtsschranken immer offen sind und man keinen Parkchip mehr ziehen muss, ist der Parkplatz fast immer völlig besetzt, zu jeder Uhrzeit. Ich fahre daher mit dem Auto schon lange nicht mehr zu Penny. Weshalb nimmt man die Schranken nicht wieder in Betrieb? Das mag zwar unbequemer sein, weil beim Ein- und Ausfahren mit Schrankenbetätigung auch Rückstaus auf der Hermann-Albertz-Straße entstehen können, aber dann könnte man das Bezahlen bzw. die Parkscheibe jedenfalls nicht mehr „vergessen“. Brunhilde Försterling

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