„The Biggest Loser“ bei Sat1: 173-Kilo-Kandidatin aus Oberhausen gesteht – „Ich ekel mich vor mir!“

Kira aus Oberhausen wiegt 173 Kilo.
Kira aus Oberhausen wiegt 173 Kilo.
Foto: ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH

Sie wiegt 173 Kilo. Und das mit gerade einmal 24 Jahren. Kira aus Oberhausen ist die schwerste Frau in der Jubiläumsstaffel von „The Biggest Loser“ bei Sat1.

Zehn Jahre begleitet „The Biggest Loser“ nun schon fettleibige Kandidaten bei ihrem Kampf gegen das Übergewicht. Für Kira dürfte es ein sehr harter Weg werden.

„The Biggest Loser“: Kira wiegt 173 Kilo

Bereits im jugendlichen Alter von 14 wog Kira schon über 100 Kilogramm. Sie leidet an einer Schilddrüsenunterfunktion, schämt sich in der Öffentlichkeit für ihr Gewicht. Kira sieht ihre Figur wie einen Fremdkörper: „Wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich auf jeden Fall nicht mich selber. Ich bin gefangen in meinem eigenen Körper. Ich ekel mich vor mir selber.“

Immer wieder fragt sich Kira, wie es nur so weit kommen konnte. Warum sie nicht früher die Notbremse gezogen hat. Nun will sie kämpfen. Bei „The Biggest Loser“. Gegen die Kilos.

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„The Biggest Loser“: Kira kommt direkt ins Camp

Und die Coaches wollen ihr helfen. Direkt in der ersten Runde qualifiziert sie sich für einen der Startplätze im „The Biggest Loser“-Camp in Andalusien. Coach Mareike Spaleck holt sie zu sich. Weil sie gekämpft hat, aber auch weil ihr Hilfeschrei im sogenannten „Raum der Wahrheit“ die Trainerin ganz tief berührte.

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Zur kurzen Erklärung: Der „Raum der Wahrheit“ ist ein komplett verspiegeltes Zimmer. Die Kandidaten bekommen hier die Möglichkeit sich komplett und im ganzen zu sehen. Eine schreckliche Erfahrung, wie Kira später sagen wird. Und auch im Raum kommen ihr die Tränen. „Es widert mich an. Ich möchte endlich den Körper, der zu mir gehört und zu mir passt. Das ist ganz schlimm, wenn man jetzt erst versteht, was andere Menschen sehen. Man sieht sich ja nie so rundum. Nie.“

Tränenauftritt im Wahrheitsraum

Besonders berührend aber wurden ihre letzten Worte im Wahrheitsraum: „Ich habe so oft nach Hilfe gefragt. Ich wurde so oft ignoriert.“

Vielleicht bekommt sie nun die Hilfe, die Kira so dringend braucht.

 
 

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