Oberhausen

Oberhausen: Polizei zieht Autofahrer raus – weil sie sich und andere in große Gefahr brachten

Im Rahmen einer Kontrolle achteten die Einsatzkräfte der Polizei auf ein ganz bestimmtes Fehlverhalten von Autofahrern. (Symbolfoto)
Im Rahmen einer Kontrolle achteten die Einsatzkräfte der Polizei auf ein ganz bestimmtes Fehlverhalten von Autofahrern. (Symbolfoto)
Foto: imago/Revierfoto
  • Die Polizei Oberhausen führte am Dienstag eine Kontrolle mit besonderem Blick auf die Smartphone-Nutzung am Steuer durch
  • Sein Handy beim Fahren zu nutzen kann lebensgefährlich sein
  • Teilweise werden dabei hohe Strecken blind zurückgelegt

Oberhausen. Die Polizei Oberhausen hat bei einer Kontrolle am Dienstag ein erschreckendes Ergebnis hervorgebracht. Die Beamten kontrollierten auf der Mülheimer Straße mit besonderem Blick auf die Nutzung von Smartphones während der Fahrt.

Dass die Nutzung des Handys beim Fahren lebensgefährlich ist, scheint noch nicht bei allen Autofahrern aus Oberhausen angekommen zu sein. Die Einsatzkräfte aus Oberhausen konnten bereits nach zwei Stunden eine erschreckende Bilanz ziehen.

Polizei Oberhausen: Nach zwei Stunden bereits sieben Verstöße

In diesem Zeitraum zogen die Beamten sieben Autofahrer aufgrund von Handy-Verstößen aus dem Verkehr. Davon waren sechs Fahrer eines Autos und einer Fahrer eines Lastwagens.

Alle hielten ihr Smartphone beim Fahren in der Hand. Entweder waren sie am Tippen oder Telefonieren.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Schon wieder ein Mädchen verschwunden: Katharina (15) seit 35 Tagen vermisst

Wetter in NRW: Wahnsinn! So warm wird es diese Woche

• Top-News des Tages:

Rebecca Reusch (15) vermisst: Experte hat schlimme Befürchtung

Florian Silbereisen: Fans laufen nach ARD-Show Sturm

-------------------------------------

Das Smartphone beim Autofahren: Eine lebensgefährliche Handlung

Das gefährliche an solchen Handlungen: Nur einige Sekunden Ablenkung bedeuten bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h, dass etwa 100 Meter blind zurückgelegt werden.

Die Erwischten bekamen zur Strafe eine Anzeige, jeweils Bußgeld von 100 Euro und einen Punkt in Flensburg. (db)

 
 

EURE FAVORITEN