Oberhausen

Oberhausen: Nach fehlerhaftem Baustellenschild gibt es DIESE witzige Entschuldigung

In Oberhausen sorgt ein Tippfehler für Lacher. Nun gibt es eine witzige Entschuldigung.
In Oberhausen sorgt ein Tippfehler für Lacher. Nun gibt es eine witzige Entschuldigung.
Foto: imago images / ULMER Pressebildagentur; Björn Sturzbecher (Montage: DER WESTEN)

Oberhausen. Irre Wende in Oberhausen!

Am Dienstag postete eine Frau über die Facebookseite „Oberhausen aktuell“ ein Baustellenschild mit einem peinlichen Fehler. Nun hat der Verursacher sich auf besonders witzige Weise entschuldigt.

Was war passiert? Die Durchfahrt Grenzstraße in Richtung Mülheimerstraße wurde wegen Bauarbeiten gesperrt. Ein Hinweisschild für eine Umleitung wurde deswegen vor Ort angebracht. Doch bei Mülheim wurde ein „h“ zu viel getippt. Dort steht: Mühlheimerstraße.

Oberhausen: Zweites Schild sorgt für Lacher

Die Menschen aus Oberhausen waren sauer und machten sich über diesen peinlichen Fehler lustig. Hier findest du den Artikel <<<

Nun gibt es eine irre Wende: Ein paar Meter vor dem besagten Baustellenschild in Oberhausen wurde ein zweites Schild aufgestellt. Es zeigt einen vermeintlichen Whatsapp-Chat. Darin unterhalten sich zwei Nutzer. Einer beschwert sich: „Das darf doch nicht wahr sein. Ständig schreibt das einer falsch.“

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Das ist Oberhausen:

  • kreisfreie Großstadt im Ruhrgebiet
  • hat 210.764 Einwohner (Stand: Dezember 2019) auf 77,09 Quadratkilometern
  • es gibt drei Stadtbezirke (Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade) und 26 Stadtteile
  • hat ein großes Einkaufszentrum (Centro Oberhausen)

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Drei wütende Smileys stehen dahinter. Als Antwort darauf schreibt der Verursacher des peinlichen Fehlers: „Sorry Oberhausen, dieser Fehler ist uns äußerst peinlich. Ich hoffe, ihr nehmt uns das nicht allzu krumm, wir geloben Besserung. Versprochen. Bitte entschuldigt diesen Fehler und wir versuchen alles so schnell wie möglich fertig zu stellen.“

Wer das neue Schild dort in Oberhausen aufgestellt hat? Das war Björn Sturzbecher, technischer Gruppenleiter der Strabag AG, Gruppe Verkehrstechnik. Denn ihm ist beim Erstellen des Schildes aus Versehen das „h“ dazwischen gerutscht.

Auf Nachfrage von DER WESTEN gesteht Sturzbecher, dass es sich bei diesem Whatsapp-Verlauf um ein Fake handelt. „Wir wollten die Leute damit zum Lachen bringen.“ Und das hat sofort geklappt. „Schon als wir es aufgestellt haben, haben sich die Leute kaputtgelacht.“

Oberhausen: So hat der Verursacher von seinem Fehler erfahren

Besonders amüsant: Eine Dame, etwa über 70, beobachtete Sturzbecher beim Aufstellen des Schildes. Als er zum Auto ging, kam die Frau aus ihrer Wohnung. „Sie schaute sich das Schild an und zückte sofort ihr Smartphone.“

Von dem fehlerhaften Schild hatte der technische Leiter durch einen Kollegen erfahren. Der hat ihn kurzerhand einfach auf den Facebook-Post verlinkt. „Solche Fehler passieren in unserem Gewerbe ständig. Viele tauschen die Schilder auch gar nicht aus.“

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Ein korrigiertes Schild wurde bereits aufgestellt. Auch das zusätzliche Whatsapp-Schild steht nun an derselben Straße. „Ich hatte die Stadt Oberhausen gefragt, ob ich es aufstellen dürfe. Sie sagten nur: Machen Sie mal, wird bestimmt lustig.“

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Etwa vier bis fünf Wochen bleiben die Schilder in Oberhausen stehen. Dann sollten die Baumaßnahem dort beendet sein. (ldi)

 
 

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