Oberhausen: Mutter schickt Sohn in die Ferienbetreuung – doch eins macht sie wütend: „Billig“

Mutter sauer über Ferienbetreuung in Oberhausen. (Symbolbild)
Mutter sauer über Ferienbetreuung in Oberhausen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Cavan Images

Eine 42-jährige Oberhausenerin ist derzeit sauer über die Ferienbetreuung. Eigentlich sollte ihre Tochter diesen Sommer bei den Ferienspielen mitmachen. Wegen der Corona-Pandemie wurden diese jedoch abgesagt.

Nun bietet die Stadt Oberhausen eine Ersatzbetreuung an. Doch Mutter Stephanie Dobslaff ist mit der Verpflegung gar nicht zufrieden.

Oberhausen: Mutter sauer über Ferienbetreuung

Nachdem die Ferienspiele Corona-bedingt abgesagt wurden, bot die Stadt n eine Betreuung mit den Trägern des Offenen Ganztags (OGS) für sechs bis zwölfjährige Kinder an.

Wie die „WAZ“ berichtet, nimmt auch Stephanie Dobslaffs Tochter teil. Doch als sie sieht, was die Kinder dort zum Mittagessen bekommen, ist sie entsetzt.

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Das ist Oberhausen:

  • Großstadt im westlichen Ruhrgebiet
  • gehört zur Metropolregion Rhein-Ruhr
  • 210.764 Einwohner
  • Beinamen lautet „Wiege der Ruhrindustrie“

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Lunchpaket ein „unzumutbares Mittagessen“

Das tägliche Lunchpaket der Kinder beinhaltet ein Brötchen oder Toastbrot mit Wurst oder Käse, einen Schokoriegel, etwas Obst und einen Fruchtjoghurt. Das ärgert die Sparkassen-Mitarbeiterin sehr, denn ihrer Ansicht nach sei dies ein unzumutbares Mittagessen.

„Das schreit nach billig, billig, billig und hat mit einer gesunden Ernährung für Kinder nichts zu tun“, erklärt die Mutter gegenüber der „WAZ“.

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Das sagt die Stadt Oberhausen dazu

Wie Stadtsprecher Martin Berger erklärt, sei für die regulären Ferienspiele sogar eine andere Versorgung mit einem warmen Mittagsessen vorgesehen gewesen. Da das Angebot jedoch ausgefallen ist, sein in „kürzester Zeit“ keine Vorbereitung für eine andere Art der Verpflegung umsetzbar gewesen.

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Die ganze Geschichte kannst du bei der „WAZ“ lesen. (mia)

 
 

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