Oberhausen: Frau sieht DAS und ist völlig irritiert – „Absoluter Quatsch“

Was soll das denn? Fragten sich Radfahrer in Oberhausen.
Was soll das denn? Fragten sich Radfahrer in Oberhausen.
Foto: dpa, Privat

Was hat man sich denn dabei gedacht?

Ein Frau aus Oberhausen staunte nicht schlecht, als sie im Stadtteil Heide auf einem Radweg eine kuriose Entdeckung machte. Mitten auf einem Radweg neben dem Bürgersteig wurden Straßenschilder im Boden angebracht. Auch auf der gegenüberliegenden Seite wurde eine Schilderstange mitten auf dem Radweg im Boden befestigt. Ein Schild hing hier noch nicht.

Wer auf dem Weg an der Teutoburger Straße/Ecke Stemmerstraße in Oberhausen mit dem Rad unterwegs ist, der musste wohl oder übel diesen Schildern über den Fußgängerweg ausweichen.

Skurril: Auf einem der Schilder, die mitten auf dem Radweg angebracht wurde, wird angezeigt, dass hier ein Radweg ist. Das wäre in etwa so, wenn ein Metallschild mitten auf der Straße angebracht wurde, um zu zeigen, dass dort eine Straße ist.

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„Was genau denkt sich die Stadt dabei?“, fragt die Frau in einer Oberhausener Facebook-Gruppe. „Es ist ja schön, dass sie jetzt Radwege auf den Straßen eingezeichnet hat“, meint sie weiter. „Aber einfach Stangen auf die alten, noch guten Wege zu machen, finde ich aboluter Quatsch.“

Stadt Oberhausen klärt auf

DER WESTEN hat bei der Stadt Oberhausen nachgefragt – und die Behörden klären das Missverständis auf: „Auf der Teutoburger Straße wird ein neuer Radfahrstreifen auf der Fahrbahn markiert“, teilte Stadtsprecher Martin Berger mit.

Die Radfahrer sollen dann künftig auf der neuen Spur fahren, die auf der Straße markiert wird. Der ehemalige Hochbordradweg darf dann nicht mehr von Radfahrern befahren werden.

Die neuen Schilder sollen auf die künftige Fahrradspur hinweisen. (jg)

 
 

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